| FDP richtet politische alternative Klimakonferenz aus |
|
|
|
| 8.06.2012 |
|
There are no translations available. In Dresden findet am 30. Juni 2012 zum ersten Mal eine Konferenz zum Thema Klima statt, die von einer Partei organisiert ist und die eine alternative Sicht zur Debatte stellt: Die Landtagsfraktion der FDP Sachsen richtet zusammen mit ALDE, der Allianz der liberalen Parlamantarier in der EU, eine Klimakonferenz mit dem Titel "Sind wir noch zu retten? Zwischen Klimakatastrophe und Ökohysterie" aus.
In der Einladung heißt es:
"Sei es nun das Verbot der Glühlampe oder die Einführung von E 10 Superbenzin, die geplante energetische Sanierungspflicht für Wohngebäude, die bis Ende Dezember 2010 errichtet wurden oder der Versuch einiger übereifriger Kommunen, eine Pflicht zur Errichtung von Dachsolaranlagen einzuführen: Angefangen von der Europäischen Union bis hin zur Verwaltung in deutschen Kleinstädten warten Öko-Bürokraten mit immer neuen, überzogenen Forderungen und Umweltstandards auf.
Dabei ist völlig egal, dass Energiesparlampen später als Sondermüll teuer entsorgt werden müssen, dass die Herstellung eines einzigen Elektroautos einen zusätzlichen Energieverbrauch zur Folge hat, der ausreichen würde, einen durchschnittlichen Kompaktwagen während seiner gesamten Lebensdauer zu betanken. Ökohysterie und Aktionismus bestimmen zunehmend unseren Alltag. Allein die Sanierungspflicht bei Wohngebäuden könnte Kosten von mehr als 100.000 Euro je Einfamilienhaus verursachen. Für nicht wenige deutsche Eigenheimbesitzer dürfte dies den wirtschaftlichen Ruin bedeuten. Im Dienste des Klimaschutzes ist offenbar jedes Mittel recht, koste es was es wolle. Der Zweck heiligt die Mittel: Ökonomische Vernunft, ökologische Sinnhaftigkeit? – Fehlanzeige!
Und bei all dem spielt die Frage, ob es denn überhaupt einen Klimawandel, eine globale Erderwärmung gibt, und falls ja, ob diese dann auch tatsächlich durch uns Menschen verursacht wird, keine Rolle mehr. Nicht wenige seriöse Wissenschaftler bezweifeln mittlerweile schon den Anstieg der Globaltemperatur ernsthaft, von anthropologischen Ursachen dafür ganz zu schweigen.
Die FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag hat sich deshalb gemeinsam mit dem sächsischen FDP-Europaabgeordneten Holger Krahmer entschlossen, der medial geschürten Hysterie eine alternative Klimakonferenz entgegen zu setzen. Wir wollen ganz bewusst Naturwissenschaftler, Ökonomen und Journalisten zu Wort kommen lassen, die den grünen Aktionismus skeptisch sehen und vor den unkalkulierbaren Folgen warnen.
Als Referenten erwarten wir die Naturwissenschaftler Prof. Dr. Knut Löschke, Leipzig und Prof. Dr. Josef Reichholf, München, die Umweltökonomen Prof. Dr. Bodo Sturm, HTWK Leipzig und Dr. Benny Peiser, London sowie den Publizisten und Journalisten Michael Miersch, München."
|







Comments
ist das nicht wieder eine Vorhersage? Kann der Druck seitens interessierter Kreise nicht noch so groß werden, dass diese Veranstaltung nicht stattfindet?
Drücken wir alle die Daumen, dass dies doch der Fall ist, und vor allem, dass es in der Öffentlichkeit etwas bewirkt!
RSS feed for comments to this post