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Initiative gegen Tempolimit 130 |
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9.03.2012 |
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Der Verein Mobil in Deutschland e.V. setzt seine Initiative "130? Danke, nein!" fort. Die Initiative zählt "10 gute Gründe gegen das Tempolimit 130“ auf ihrer Internetseite auf:
- Ein Tempolimit 130 ist vollkommen klimaneutral und damit ökologisch wertlos
- Effekt für die Luftqualität kaum spürbar
- "Null-Effekt" für die Geräuschbildung
- Autobahnen sind die sichersten Straßen
- Deutschlands Autobahnen sicherer als ausländische
- Kein höheres Risiko auf Autobahnstrecken ohne Tempolimit
- Autobahnen haben längst ein Tempolimit
- Konzept der Richtgeschwindigkeit fördert Entwicklung von Sicherheitstechnologie
- Richtgeschwindigkeit findet größere Akzeptanz als Tempolimit
- Ein deutsches Premium-Siegel für deutsche Arbeitsplätze: "Autobahn-tested"
Zum Artikel mit den detaillierten Begründungen |
Comments
Ich bin seit vielen Jahren > 40.000 km jährlich auf deutschen und österreichischen Autobahnen unterwegs, aber auch in Frankreich, Schweden, Großbritannien oder Holland. Überall, wo ein Tempolimit herrscht, kann man entspannt Autofahren (gut , in Schweden nervt es, weil 110 ist einfach zu niedrig). Am nervigsten und gefährlichsten geht es aber auf deutschen Autobahnen zu, vor allem in der Nähe deutscher Großstädte morgens und nach Feierabend, wenn die Berufspendler wie die Blöden über die Autobahn rasen. Abends noch ärger als am Morgen, wahrscheinlich muss der Frust raus. Ich bin als Vielfahrer ganz klar für ein Tempolimit, meinetwegen auch nur zeitlich begrenzt, zB. von 6 bis 20 Uhr.
Ferner sollte man auch an den Sprittverbrauch denken...denn wenn alle nur maximal 120-130 km/h. fahren sind dies schon täglich zig Millionen Liter. Ich fahre mit meinem Opel Astra z.Zt. maximal 100-100 km/h und spare ca. 2-3 Liter pro 100 km. Die Richtgeschwindigkeit findet meiner Ansicht nach kaum Akzeptanz. Hinzu kommt auch noch, dass die zum Teil aberwitzigen Geschwindigkeitsbegrenzungen ihr Ende finden würden, was wiederum den Schilderwald abbaut.
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