| Greenpeace stopft das Sommerloch mit giftigen Kassenbons |
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| 17.08.2011 |
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Nachdem schon vor gut einem Jahr das Sommerloch mit den Berichten von Bisphenol A (BPA) in Kassenbons gestopft wurde, legt Greenpeace noch einmal nach: Jetzt hat man auch die Übeltäter dingfest gemacht und weiß zu berichten, wer genau die „gefährlichen Kassenbons“ unters Volk bringt. Überdies betonte das Bundesinstitut für Risikobewertung unter Berufung auf die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) erst im Mai dieses Jahres, dass auch neuere Untersuchungen zur Wirkung von BPA keine Veränderung der tolerierbaren täglichen Aufnahmemenge (TDI-Wert) für Bisphenol A erforderlich machen. Zudem kam eine jüngst im Auftrag der amerikanischen Umweltbehörde EPA erstellte Studie zur Verweildauer von BPA im menschlichen Körper zu dem Ergebnis, dass der Organismus den Stoff sehr schnell metabolisiert bzw. wieder freisetzt, bevor die Schadwirkung in bedenklichem Maße einsetzen kann. Insgesamt gibt es daher wenig Evidenz für das von Greenpeace lancierte Problem. Die Angst vor dem Kassenbon ist also im diesjährigen Sommerloch genauso unbegründet wie schon im vergangenen. |







Comments
konnte nicht widerstehen, diesen Beitrag in meinem Blog "Ökodiktatur" zu zitieren und zu verlinken. Mir selber ist ansonsten nichts sinnvolles eingefallen, was man diesem real-existierenden Wahn-Sinn noch hinzufügen könnte.
Viele Grüsse,
PC
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