Wie geht’s dem Wald? PDF Print E-mail
16.05.2011
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Und ewig sterben die Wälder

Ein Film von Michael Miersch und Tobias Streck

Dienstag, 17. Mai 2011 um 20.15 Uhr auf arte
Wiederholung: 26. Mai 2011 um 10.00 Uhr


Der Wald stirbt. Davon waren vor 30 Jahren fast alle Deutschen überzeugt, von der Grünen-Politikerin Petra Kelly bis zum damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl. “Der Spiegel” verkündete: “Wir stehen vor einem ökologischen Hiroshima.” Der “Stern” schrieb: “Die Reihen der Bäume lichten sich wie Armeen unterm Trommelfeuer.” Und der prominente Naturschützer Hubert Weinzierl war sich sicher: “Das Sterben der Wälder wird unsere Länder stärker verändern als der Zweite Weltkrieg.” Auch Filmemacher Michael Miersch glaubte seinerzeit an die katastrophalen Fehlprognosen.


Um herauszufinden, wie es dazu kommen konnte, besucht er nun unter anderem einen Forstwissenschaftler, der damals beschimpft wurde, weil er die düsteren Prognosen für falsch hielt, und einen Medienforscher, der untersuchte, wie Journalisten das Ende des Waldes herbeischrieben. Warum seine Landsleute weniger panisch reagierten, erläutert ein französischer Historiker. Doch wie steht es heute um den Wald? Wird er die Klimaerwärmung verkraften?

In der Dokumentation stehen Wissenschaftler Rede und Antwort über den Zustand und die Zukunft der Wälder in Mitteleuropa und weltweit. 

 

Aus einem Filmhinweis von Michael Miersch, ursprünglich erschienen auf "achgut.com"

 

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