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20.04.2012, Kommentare (1)
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Laut der Süddeutschen Zeitung plant Wirtschaftsminister Rösler (FDP), alle Tankstellen unter staatliche Aufsicht zu stellen. Ein Gesetzesentwurf sieht vor, dass künftig jede Benzinpreiserhöhung gemeldet werden muss.
Im Artikel heißt es: "Zuvor hatten auch die Verkehrsminister der Länder eine neue Untersuchung der Preissprünge an Tankstellen durch das Kartellamt verlangt. Bei einer Konferenz in Kassel forderten sie zudem den Bund am Donnerstag auf, "preisdämpfende Regelungen" prüfen, die das "unnötig hohe Preisniveau" senken könnten."
Es wird nicht weiter ausgeführt, ob der Appell an den Bund sich auf den Steueranteil bei Mineralöl bezieht, der den größten Anteil am Benzinpreis ausmacht.
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17.04.2012, Kommentieren
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Das EU-Parlament plant, die Diesel-Steuer anzuheben.
Die WELT schreibt: "Am Donnerstag stimmen die Abgeordneten in Straßburg darüber ab, ob Deutschland und die anderen EU-Staaten Kraftstoffe in Zukunft nach Energiegehalt besteuern müssen. ... Bisher hatte Deutschland Entscheidungsfreiheit, wie stark die einzelnen Kraftstoffe besteuert werden."
Damit stiege der Steueranteil bei Diesel von 47 auf 69 Cent pro Liter, der tagesaktuelle Preis von Diesel läge damit bei ca. 1,76 Euro.
Ökowatch fragt: Ist das die Antwort der Politik auf die Vorwürfe an die Mineralölkonzerne, diese würden die Bürger "abzocken"?
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29.03.2012, Kommentieren
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Der Wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums hat ein Gutachten vorgelegt, in dem die Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gefordert wird.
In Bezug auf die Emissionen regen die Wissenschaftler an, vom Konzept der Mengenregulierung Abstand zu nehmen und auf angemessene Mittel der steuerlichen Regulierung zuzugreifen. Die hochselektive Förderung bestimmter Technologien solle auslaufen, bei allen neuen Maßnahmen soll das Prinzip der Technologieneutralität gelten.
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15.03.2012, Kommentieren
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Die Welt berichtet, dass aufgrund der seit 1. Januar 2012 geltenden EU-Verordnung, nach der es verboten ist, Legehennen in herkömmlichen Käfiganlagen zu halten, Eier knapp werden und sich die Preise in den letzten Monaten nach Angaben des Teigwarenverbandes mehr als verdoppelt hätten.
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9.03.2012, Kommentare (3)
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Der Verein Mobil in Deutschland e.V. setzt seine Initiative "130? Danke, nein!" fort. Die Initiative zählt "10 gute Gründe gegen das Tempolimit 130“ auf ihrer Internetseite auf:
- Ein Tempolimit 130 ist vollkommen klimaneutral und damit ökologisch wertlos
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18.02.2012, Kommentieren
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Die FAZ beleuchtet diese Frage mit den Gegnern von Windkraftanlagen. Gleichwohl, die bare Ästhetik ist nicht das Hauptargument derjenigen, die Windkraftanlagen wegen ihrer "umweltschützenden Funktion" als "nicht schön" empfinden.
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18.02.2012, Kommentieren
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Der Deutschlandfunk interviewte Nils Rettenmaier vom Institut für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg anlässlich einer Studie der EU-Kommission, die die indirekten Folgen der Herstellung von Biokraftstoffen berücksichtigt. "Herr Rettenmaier, die Studie wurde noch nicht veröffentlicht, lassen Sie uns also allgemein über das Thema sprechen. Wie kann es überhaupt sein, dass Biokraftstoffe dem Klima schaden?"
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18.02.2012, Kommentieren
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Das Handelsblatt hat in Zusammenarbeit mit der vom Bundesumweltministerium geförderten Initiative Klima sucht Schutz ein neues Dossier namens Klima-Orakel auf die Seite genommen.
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8.02.2012, Kommentare (3)
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Öko watch hat mit "Öko-Imperialismus: Grüne Politik mit tödlichen Folgen" ein Buch von Paul K. Driessen in die Literaturempfehlungen aufgenommen, das man schon fast einen Klassiker nennen kann. Das Buch liefert einen kenntnisreichen und kontroversen Beitrag zur Umweltschutz- und Entwicklungshilfepolitik-Debatte.
"Der erfahrene Ökologe, Jurist und Politikberater Paul K. Driessen hat mit "Öko-Imperialismus. Grüne Politik mit tödlichen Folgen" eine provozierende Abrechnung mit selbstvergessenen Umweltschützern und Entwicklungshelfern vorgelegt. Erstmals wird in ihr die vielfältige Umweltproblematik umfassend aus einer modernen, lebens- und marktbejahenden Perspektive dargestellt.
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27.01.2012, Kommentieren
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Der Stern berichtet von einer kippenden Stimmung gegen Solaranlagen. Wirtschafts- und Verbraucherverbände und Teile der Regierungskoalition seien der Ansicht, dass die Förderung des Sonnenstroms zunehmend aus dem Ruder laufe.
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27.01.2012, Kommentieren
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Die Welt kritisiert die unzureichenden Sicherheitsmaßnahmen beim Bau von Solarpaneelen auf Schuldächern. Diese Stromerzeuger hätten, so Maxeiner und Miersch, die Autoren des Artikels, „jedoch einen kleinen Nachteil: Die Feuerwehr kann sie im Brandfall nicht löschen.“
„Löscht die Feuerwehr die Solaranlage mit Wasser, leitet es und setzt alles unter Strom - die Retter und die Bewohner eingeschlossen. Der Einsatz von Schaum bringt nicht viel, weil er von der Schmutz abweisenden Beschichtung abrutscht. Und die noch schlechtere Nachricht: Die Anlagen sind nicht abschaltbar. Auch die Leitung zwischen den Modulen und dem Wechselrichter steht - selbst bei gezogener Hauptsicherung - weiter unter Strom.
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27.01.2012, Kommentieren
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Günter Ederer hat in der Fuldaer Zeitung einen Artikel zum Thema "Solarenergie in Deutschland" veröffentlicht. Sein Tenor: Sonnenstrom in Deutschland zu erzeugen sei so sinnvoll, wie Ananas in Alaska zu züchten.
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24.01.2012, Kommentieren
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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet von einer „Abschaltverordnung“, die Bundeswirtschaftsminister Rösler erarbeitet hat: „Demnach sollen Industrieunternehmen künftig Geld dafür erhalten, dass ihnen im Notfall der Strom abgestellt werden kann. Wer die Kosten dafür tragen soll, steht auch schon fest.“ Die Kosten trügen die Verbraucher.
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16.01.2012, Kommentieren
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Mehrere Zeitungen berichten heute, dass Philipp Rösler (FDP) auf eine Reform der Förderung von Erneuerbaren Energien drängt. Die Zeit schreibt: „De facto stellt Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) gleich ein paar Grundprinzipien des EEG in Frage, den Einspeisevorrang für Ökostrom und die Vergütung je Kilowattstunde Ökostrom. Der grüne Strom hat nämlich Vorfahrt im Netz und wird lukrativ vergütet – und das bringt das System so langsam durcheinander. Rösler hätte den Vorrang wohl am liebsten abgeschafft bzw. durch ein marktnäheres System ersetzt."
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