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11.05.2011, Kommentieren
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Die Organisation Greenpeace warnt angesichts des anstehenden CSS-Gesetzes vor CO2-Endlagern unter dem Meer. Diese könnten das Grundwasser gefährden, so die Organisation. "Durch die CO2-Verpressung findet im Umkreis von bis zu 50 Kilometern eine Druckerhöhung statt, die dazu führen kann, dass salziges Wasser aus den Hohlräumen der Lagerstätten verdrängt wird und das Grundwasser verunreinigt. Besonders problematisch ist auch die weitaus kompliziertere Überwachung von CO2-Endlagern unter dem Meer. Kommt es zu Leckagen, stellt das CO2 eine direkte Gefährdung für die Meeresumwelt dar", heißt es auf der Internetseite stromauskunft.de.
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10.05.2011, Kommentieren
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Das Internetportal Novo-Argumente hat die deutsche Übersetzung einer Rezension von James Lovelocks Buch "The Vanishing Face of Gaia: A Final Warning" veröffentlicht. Der Rezensent Rob Lyons stellt in diesem Zusammenhang auch die Ursprünge der Gaia-Theorie dar und weist darauf hin, dass viele Anhänger dieser Theorie erklärte Gegner der Demokratie sind und das menschliche Bevölkerungswachstum gerne begrenzen würden.
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2.05.2011, Kommentieren
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Die Organisation Transparency International (TI), die sich dem weltweiten Kampf gegen Korruption verschrieben hat, warnt, davor, dass große Teile des für einen CO2-armen Umbaus der Weltwirtschaft vorgesehenen Geldes in finsteren Kanälen versickern könnten. Der Spiegel berichtet: "Wer Probleme mit Nullen hat, kann gleich einpacken - so groß sind die Geldbeträge, um die es bei den internationalen Klimaschutzverhandlungen geht. Nach aktueller Planung sollen ab 2012 bis zu 100 Milliarden Dollar pro Jahr von den reichen in die ärmeren Staaten fließen. Irgendwie.
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3.03.2011, Kommentieren
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Nach dem Vorbild der bekannten Enthüllungsplattform Wikileaks ist seit einigen Wochen das Internetportal Greenleaks online. Greenleaks beabsichtigt nach eigenen Angaben, Informationen zu den Bereichen Umwelt, Klima und Natur, die ihnen zum Beispiel aus Behörden oder Unternehmen zugespielt werden, zu veröffentlichen. Bisher finden sich auf der Seite greenleaks.com allerdings noch keine Nachrichten. Die Seite utopia.de und die taz haben bereits über Greenleaks berichtet. |
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28.02.2011, Kommentieren
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Die Deutsche Bahn wehrt sich gegen eine Kampagne der Organisation Greenpeace, in deren Rahmen Greenpeace der Bahn einen aus Sicht der Gruppe zu hohen Atomstromanteil vorwirft. "Greenpeace verunglimpft mit dieser Kampagne mit der Bahn ausgerechnet den umweltfreundlichsten Verkehrsträger mit den geringsten CO2-Emissionen", sagte DB-Energiesprecher Gelfo Kröger laut Bericht des Nachrichtensenders n-tv. Im Zusammenhang mit der aktuellen Greenpeace-Kampagne wird von der Industrie außerdem darauf hingewiesen, dass Atom- und Kohlekraftwerke grundlastfähig sind, also anders als Wind- oder Solarkraftwerke kontinuierlich Strom liefern können.
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21.02.2011, Kommentare (1)
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Die Nutzung von Kraftstoffen aus Ölschiefer und Teersand gilt vielen als große Hoffnung angesichts des wachsenden Energiehungers der Menschheit. Laut einigen Schätzungen könnten die Ölsandlagerstätten zwei Drittel der Erdölreserven der Welt ausmachen. Besonders in Kanada sind solche Lagerstätten zu finden. Und Kanada hat all das, was die arabische Welt nicht hat: „Immense Reserven, eine starke Währung, eine stabile Demokratie, dazu solide Banken und - in den Augen von Investoren besonders wichtig - alle großen Projekte in Privatbesitz, nicht verstaatlicht wie im Nahen Osten, in Venezuela oder in Mexiko. Das schwarze Gold in Alberta - 95 Prozent von Kanadas Ölreichtümern - ist für internationale Investoren zugänglich.“ (Quelle: manager-magazin.de)
Dennoch tobt in der EU ein Streit über ein mögliches Verbot der aus diesen Stoffen gewonnenen Kraftstoffe.
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11.02.2011, Kommentieren
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Der Physiker Dr. Denis Rancourt, ein ehemaliger Professor der Universität von Ottawa, äußert in diesem Video Zweifel an der Theorie einer durch Menschen verursachten globalen Erwärmung. Nach der Meinung von Rancourt, der sich selbst dem linken politischen Spektrum zuordnet und der als Umweltschützer gilt, wird diese Theorie von Interessengruppen aus finanziellen Gründen missbraucht:
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3.02.2011, Kommentieren
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Die Organisation Greenpeace hat beim Bundesverfassungsgericht Klage gegen die AKW-Laufzeitverlängerung eingereicht. Welt online berichtet: "Die Umweltorganisation Greenpeace hat gemeinsam mit betroffenen Anwohnern Klage gegen die Laufzeitverlängerung für deutsche Atomkraftwerke beim Verfassungsgericht in Karlsruhe eingelegt. Mit der Laufzeitverlängerung und der Abschwächung von Schutzansprüchen würden Grundrechte der Bürger verletzt, sagte Atomexperte Heinz Smital in Berlin. Die Verfassungsbeschwerde wurde dem Gericht nach Worten des zuständigen Anwalts, Ulrich Wollenteit, am Donnerstagmorgen zugestellt.
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18.01.2011, Kommentieren
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Der Focus berichtet, dass Greenpeace Beamte der Wasserschutzpolizei und des Sondereinsatzkommandos (SEK) für Schlauchbooteinsätze auf hoher See trainiert.
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11.01.2011, Kommentare (3)
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Der Kommunikationsexperte Jörg Forthmann hat auf dem Portal "pr-professional.de" am Beispiel der Bank UBS ausführlich erläutert, wie Greenpeace Unternehmen angreift: "Kaum hat die Schweizer Bank UBS eine neue Marketing-Kampagne entwickelt, schlägt Greenpeace mit einem Gegenmarketing-Video zurück. Ursache ist der Vorwurf, dass UBS den indonesischen Papier- und Palmölproduzenten Sinar Mas mit Investment-Banking-Dienstleistungen unterstützt. Für PR-Profis lohnt die Analyse, mit welcher Strategie Greenpeace Unternehmen angreift. Der Vorwurf von Greenpeace: Sinar Mas zerstört den südostasiatischen Regenwald und Torfmoorgebiete in horrendem Tempo. Hauptopfer sei der Orang Utan und die UBS hilft bei der Finanzierung dieses Schicksals. Greenpeace bleibt der Devise seines Gründers treu und spitzt die Kampagne gegen die UBS auf eine einfache Botschaft zu: Die UBS tötet Orang Utans.
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3.01.2011, Kommentare (1)
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Wie das Internetportal Eisenbahnjournal Zughalt.de berichtet, hat die Greenpeace-Geschäftsführerin Brigitte Behrens in einem Interview mit der Nachrichtenagentur DAPD gefordert, dass die Bahn vollständig auf Ökostrom umgestellt werden soll. Statt das Geld für Stuttgart 21, „ein völlig überzogenes, milliardenschweres Prestigeprojekt“ auszugeben, solle die Politik gemeinsam mit dem Bahnvorstand dafür sorgen, dass in die Oberleitungen kein Kohle- und Atomstrom mehr kommt, so Behrens weiter.
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21.12.2010, Kommentieren
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Die Organisation Greenpeace kämpft bereits seit längerer Zeit gegen ein im Bau befindliches Kohlekraftwerk des RWE-Tochterunternehmens Essent, das auf der niederländischen Seite der Emsmündung entsteht. Das Gelände des Seehafens wird derzeit mit Milliardeninvestitionen als Energiestandort ausgebaut. 30 bis 40 Prozent des Strombedarfs der Niederlande sollen in Zukunft in Eemshaven produziert werden. Neben einem bestehenden Gaskraftwerk sollen dort ein weiteres Gaskraftwerk sowie ein Kombi-Kraftwerk für Gas, Kohle und Biomasse errichtet werden. Bereits im Oktober hatte Greenpeace in Groningen eine einstweilige Verfügung beantragt, um die Bauarbeiten zu stoppen. Das Kühlsystem, das Wasser aus dem Kraftwerk ins Wattenmeer leiten soll, werde illegal gebaut, so die Organisation. Essent wies die Anschuldigungen zurück und verwies darauf, dass sämtliche erforderlichen Baugenehmigungen vorliegen würden.
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12.11.2010, Kommentare (1)
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Herr Weber hat Angst. Herr Weber [Name geändert] ist nicht irgendwer, er ist ein hoher Funktionär eines großen deutschen Umweltverbandes. Ein Meinungsführer also. Einer der mitreden darf, der gehört wird, nicht nur von den Mitgliedern seines Verbandes, sondern auch von der Presse und der Politik.
Webers Angst wurde spürbar in dem entgeisterten Blick, den er mir bei einer dieser vielen Hinterzimmer-Diskussionen zuwarf. Als ich ihm entgegenhielt, was auch immer man für den Klimaschutz in Betracht ziehe, müsse sich unter ökonomischen Aspekten rechnen, verlor er beinahe die Fassung. Denn, so dozierte er in einem Ton tiefster innerer Überzeugung,
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3.11.2010, Eingestellt von ökowatch, Kommentare (1)
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Das drittgrößte deutsche Energieversorgungsunternehmen EnBW (Energie Baden-Württemberg AG) hat in einer Pressemitteilung den Wechsel von Dr. Christine Kolmar vom WWF zur EnBW bestätigt. In der Mitteilung heißt es:
"Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG besetzt mit Dr. Christine Kolmar als Leiterin die neugeschaffene Stabstelle Corporate Responsibility, Nachhaltigkeit und Unternehmenspositionierung. In ihrer neuen Funktion wird Kolmar die Konzernnachhaltigkeitsstrategie entwickeln und konzernweit umsetzen. In diesem Rahmen soll sie zudem das Unternehmen in der Öffentlichkeit positionieren sowie unternehmensintern ausrichten. Kolmar wird ihre neue Aufgabe zum 1.1.2011 übernehmen und direkt an den Vorstandsvorsitzenden Hans-Peter Villis berichten.
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