NGOs
Initiative gegen Tempolimit 130 PDF Drucken E-Mail schreiben
9.03.2012, Kommentare (3)

Der Verein Mobil in Deutschland e.V. setzt seine Initiative "130? Danke, nein!" fort. Die Initiative zählt "10 gute Gründe gegen das Tempolimit 130“ auf ihrer Internetseite auf:

 

  1. Ein Tempolimit 130 ist vollkommen klimaneutral und damit ökologisch wertlos
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Den Klimakarren vors Pferd gespannt PDF Drucken E-Mail schreiben
9.02.2012, Kommentare (1)
Autorenbeitrag von Steffen Hentrich

 

In der heutigen taz kritisiert ein Experte von Greenpeace die Landesregierung von Baden-Württemberg für das geplante Zurückrudern beim Klimaschutzziel des Bundeslandes. Dies wird mit höheren Kohlendioxidemissionen aufgrund des Atomausstiegs begründet. Weil jedoch die Energiewirtschaft dem europäischen Emissionshandel unterliegen würde, somit also ein europäischer Deckel für die Emissionen bestünde, so der Mann von Greenpeace, wäre eine Zielkorrektur nicht nötig.

 

Diese Kritik offenbart eher unfreiwillig die Absurdität der aktuellen Klimapolitik und deren Wahrnehmung durch Greenpeace: Obwohl es europäische Minderungsziele im Rahmen des Emissionshandels gibt, die jeweils europaweit durch den Handel zwischen den Emittenten erfüllt werden, beziehen die einzelnen Bundesländer die am Emissionshandel beteiligten Anlagen mit in regionale Klimaschutzprogramme ein. Damit wird der Sinn des Emissionshandels, die Reduzierung der Emissionen zu möglichst geringen Kosten zu erreichen, geradezu auf den Kopf gestellt.

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"The Bark Side" - VW reagiert auf Greeenpeace-Parodie PDF Drucken E-Mail schreiben
19.01.2012, Kommentare (1)
Video The Bark Side

 

VW reagiert souverän auf eine Parodie von Greenpeace Großbritannien: Seit dem 18.1.2012 ist auf Youtube die neue Star-Wars-Werbung von VW abrufbar. Greenpeace hatte im Juni 2011 als Aktion eine Parodie zur Volkswagen-Werbung "The Force" mit dem Namen "VW: The Dark Side" veröffentlicht, weil Greenpeace der Ansicht ist, dass die Modelle von Volkswagen nicht klimafreundlich genug seien. Der Titel der neuen VW-Werbung nun: "The Bark Side".

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Foodwatch spricht sich für die Kontrolle von Nahrungsmittelpreisen aus PDF Drucken E-Mail schreiben
17.11.2011, Kommentieren

Die Organisation Foodwatch führt seit dem 18. Oktober 2011 eine Kampagne durch, die sich für die Kontrolle von Warentermingeschäften und damit die Kontrolle von Nahrungsmittelpreisen einsetzt. Foodwatch schreibt:

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Anmerkungen zu den Wurzeln des Ökologismus PDF Drucken E-Mail schreiben
7.10.2011, Kommentieren
Leserbeitrag von Dr. rer. nat. Ulrich Otto

 

Dr. Ulrich Otto, Jahrgang 1953, Studium der Physik, Geographie, Geologie, Ökologie und Botanik, Dipl.-Geograph, Promotion zum Dr. rer. nat.  Landschaftsökologie. Berufliche Tätigkeit in den Bereichen Klimamodellierung, Hochschullehre, Stadt- und Regionalplanung, Landschaftsplanung, Fernerkundung, Geo-Infomationssysteme, Umweltverträglichkeit, Anlagensicherheit und Ökologisches Projektmanagement. Früheres Mitglied des BUND, langjährige politische Erfahrung als Kommunalpolitiker der Grünen und aktuell der CDU in den Bereichen Planung, Verkehr, Energie und Umweltschutz.

 

Umwelt- und Naturschutz sind als Politikfeld heutzutage in aller Munde! Kaum ein im Umweltschutz Engagierter, der nicht wüsste, wie man die Welt retten könnte, angefangen vom Baum in seiner Stadt bis hin zur Rettung des Globus vor der Klimakatastrophe. Jeder weiß heutzutage - oder meint zumindest zu wissen - was Ökologie ist und wie man Nachhaltigkeit als Lebens­philosophie definieren muss. Und wer anderer Meinung dazu ist als die zumeist selbsternannten "Experten", den trifft die schwere Keule der moralischen Verachtung oder die Beschuldigung, zum Untergang der Welt beizutragen.

 

Wie ist es zu dieser Entwicklung gekommen? Wie konnte aus einer romantisch-verträumten Bewegung, die sich dem Schutz der Natur verschrieben hatte, eine in weiten Teilen intolerante und zuweilen sogar militante Be­wegung werden?

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Greenpeace stopft das Sommerloch mit giftigen Kassenbons PDF Drucken E-Mail schreiben
17.08.2011, Kommentare (1)
Autorenbeitrag von Steffen Hentrich

 

Nachdem schon vor gut einem Jahr das Sommerloch mit den Berichten von Bisphenol A (BPA) in Kassenbons gestopft wurde, legt Greenpeace noch einmal nach: Jetzt hat man auch die Übeltäter dingfest gemacht und weiß zu berichten, wer genau die „gefährlichen Kassenbons“ unters Volk bringt.

Schon im letzten Jahr hatte ich hier demonstriert, dass man Kassenbons schon verspeisen müsste, um sich mit der Substanz BPA über das als unbedenklich angesehene Maß hinaus zu belasten. Der Verzehr von Kassenbons kann allerdings,

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Plastiktüten: Ein Verbot ohne Not PDF Drucken E-Mail schreiben
11.08.2011, Eingestellt von Steffen Hentrich, Kommentare (2)
Autorenbeitrag von Steffen Hentrich

 

Plastiktüten stehen schon seit geraumer Zeit auf der Abschussliste der EU, wofür Brüssel vom BUND kräftig applaudiert wird. Die Umweltorganisation rechnet vor, dass mit dem durchschnittlichen Verbrauch von rund 500 Plastiktüten pro Jahr jeder Europäer zu einer „inakzeptablen Ressourcenverschwendung und zur Umweltverschmutzung“ beiträgt. Plastiktüten würden in der Natur landen und dort Land- und Meereslebewesen gefährden und töten, über die Nahrungskette würden giftige Chemikalie wie gefährliche Weichmacher aus dem Kunststoff bei uns wieder auf dem Teller landen. Aus diesem Grund fordere man ein Verbot der kostenlosen Abgabe von Plastiktüten. Zudem solle geprüft werden, ob nicht Mindestabgabepreise für Plastiktüten ein effektives und sinnvolles Instrument seien, den Verbrauch von Plastiktüten entscheidend zu vermindern. Aber auch eine Rohstoff-Steuer für die Ausgangsmaterialien zur Herstellung der Plastiktüten könne sich der BUND vorstellen. Ein generelles Verbot sei zwar derzeit nicht sinnvoll, scheint aber laut Überschrift des Beitrags auf der BUND-Homepage als Handlungsempfehlung nicht völlig ausgeschlossen. Als Alternative empfiehlt der BUND die Verwendung von Stoffbeuteln, da nur diese weg von der herrschenden Wegwerfmentalität führen würden.

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Nichtregierungsorganisationen: "Manche Zwerge von einst sind heute selber Riesen" PDF Drucken E-Mail schreiben
29.07.2011, Kommentieren

Die FAZ schreibt im Artikel "Manche Zwerge von einst sind heute selber Riesen" über die Arbeit und das Wachstum von Nichtregierungsorganisationen. Der Politologe Michael Zürn wird darin zitiert, dass sich viele NROs zu internationalen Institutionen entwickelt hätten, "die Autorität und Herrschaft ausüben und tief in nationale Gesellschaften hineinwirken".

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Professor Walter Krämer über echte und imaginäre Gifte in Lebensmitteln PDF Drucken E-Mail schreiben
8.07.2011, Kommentare (2)

Der Dortmunder Statistikprofessor Walter Krämer schreibt auf NovoArgumente.com: "Was haben die Dioxin- und die EHEC-Aufregung des Jahres 2011 gemeinsam? Weniger als man denkt. Eigentlich nur die Gesundheitsgefahr durch Lebensmittel – bei EHEC real und bei Dioxin imaginär. Darüber hinaus ist die Massenhysterie wegen Dioxin zu Beginn des Jahres mit der gemäßigten Sorge über EHEC überhaupt nicht zu vergleichen. Denn wahre Panik bedarf der Panikmacher (Grüne, Greenpeace, foodwatch usw.), und diese hielten sich in der EHEC-Affäre bemerkenswert zurück.

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Greenpeace setzt VW unter Druck PDF Drucken E-Mail schreiben
28.06.2011, Kommentieren

Die Organisation Greenpeace versucht mit einer neuen Kampagne, den Automobilkonzern VW unter Druck zu setzen. Spiegel online berichtet:  "Mit der Kampagne "VW - The Dark Side" fordert Greenpeace mehr Klimaschutz von dem Autokonzern. Das Unternehmen habe "entgegen der öffentlichen Selbstdarstellung ein schwaches umweltpolitisches Profil". Klimaschutz sei bei VW nicht serienmäßig, sondern gehöre zur Sonderausstattung, höhnt Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte bei Greenpeace.

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Brisanter Dokumentarfilm über den WWF: "Der Pakt mit dem Panda" PDF Drucken E-Mail schreiben
24.06.2011, Kommentare (1)

In der ARD wurde am 22. Juni 2011 eine Dokumentation über den WWF gezeigt, die für einigen Aufruhr gesorgt hat: "Der Pakt mit dem Panda: Was uns der WWF verschweigt"

 

Die Süddeutsche Zeitung schreibt dazu: "Wie industriefreundlich ist der WWF? Zum 50. Gründungsjubiläum der Organisation hat der WDR hinter den Kulissen des renommierten, weltweit agierenden Umweltverbandes recherchiert. Seine brisante Dokumentation zeigt, wie tief sich der Verband in Interessenssphären der Wirtschaft und ihrer Milliardengewinne verstrickt hat."

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Mikronesien kämpft mit Hilfe von Greenpeace gegen tschechisches Kohlekraftwerk PDF Drucken E-Mail schreiben
26.05.2011, Kommentieren

Mikronesien versucht mit rechtlichen Mitteln, den Betreiber eines Kohlekraftwerks in Tschechien zu zwingen, seine Anlagen zu modernisieren, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Unterstützt wird der Inselstaat bei seinem Vorhaben von der Organisation Greenpeace. Mikronesien nutzt dabei das Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung in Tschechien, laut dem auch Einwände aus dem Ausland berücksichtigt werden können. Bislang haben aber nur Nachbarstaaten wie Deutschland und Österreich davon Gebrauch gemacht. Mikronesien fürchtet jedoch die Zerstörung ganzer Inseln durch einen steigenden Meeresspiegel, der nach Ansicht vieler Wissenschaftler durch menschengemachte Klimaveränderungen verursacht wird, deren Ursache wiederum ein hoher CO2-Ausstoß sein soll.

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Der BUND sieht Industrielobbyismus am Werk PDF Drucken E-Mail schreiben
25.05.2011, Kommentieren

Auf zwei Internetseiten veröffentlicht der BUND-Regionalverband Südlicher Oberrhein Thesen zum "Industrielobbyismus" des Autorenduos Maxeiner & Miersch und weiterer Personen und Organisationen. Ökowatch wünscht viel Freude bei der Lektüre und enthält sich jeden Kommentars.

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Greenpeace warnt vor CO2-Endlagern unter dem Meer PDF Drucken E-Mail schreiben
11.05.2011, Kommentieren

Die Organisation Greenpeace warnt angesichts des anstehenden CSS-Gesetzes vor CO2-Endlagern unter dem Meer. Diese könnten das Grundwasser gefährden, so die Organisation. "Durch die CO2-Verpressung findet im Umkreis von bis zu 50 Kilometern eine Druckerhöhung statt, die dazu führen kann, dass salziges Wasser aus den Hohlräumen der Lagerstätten verdrängt wird und das Grundwasser verunreinigt. Besonders problematisch ist auch die weitaus kompliziertere Überwachung von CO2-Endlagern unter dem Meer. Kommt es zu Leckagen, stellt das CO2 eine direkte Gefährdung für die Meeresumwelt dar", heißt es auf der Internetseite stromauskunft.de.

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