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15.03.2012, Kommentieren
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Die Welt berichtet, dass aufgrund der seit 1. Januar 2012 geltenden EU-Verordnung, nach der es verboten ist, Legehennen in herkömmlichen Käfiganlagen zu halten, Eier knapp werden und sich die Preise in den letzten Monaten nach Angaben des Teigwarenverbandes mehr als verdoppelt hätten.
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14.03.2012, Kommentare (2)
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Alexander Neubacher schreibt beim Spiegel: "Müll sortieren, Biosprit tanken, Vegetarier werden - übertreiben es die Deutschen mit ihrem Ökofimmel? Aber sicher! Vor allem die Spezies der scheinbar modernen, naturbewussten Städter schadet der Umwelt mehr, als ihr lieb sein dürfte."
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12.03.2012, Kommentieren
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In der Spiegel-Kolumne S.P.O.N. – Der Schwarze Kanal schreibt Jan Fleischhauer über die Absurditäten von real existierenden Umweltschutzmaßnahmen: So habe das Wassersparen dazu geführt, dass „Stadtwerke allerorten mit dem C-Schlauch das Wasser in die Kanalisation pumpen müssen“ und der Biosprit dazu, dass Deutschland nun Getreide importieren müsse und der Getreidepreis steige – zum Leidwesen derjenigen, „die so arm sind, dass sie sich schon ein paar Cent mehr fürs Mehl nicht leisten können, also etwa 1,4 Milliarden Menschen.“
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9.03.2012, Kommentare (3)
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Der Verein Mobil in Deutschland e.V. setzt seine Initiative "130? Danke, nein!" fort. Die Initiative zählt "10 gute Gründe gegen das Tempolimit 130“ auf ihrer Internetseite auf:
- Ein Tempolimit 130 ist vollkommen klimaneutral und damit ökologisch wertlos
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6.03.2012, Kommentieren
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Nach einem Rechtsgutachten, das der Welt zugänglich ist, ist die Umlage der Ökostrom-Subventionen verfassungswidrig. Derzeit muss die Erneuerbare-Energien-Branche lediglich mit dem Bundesumweltminister über Geld verhandeln – sollte die derzeitige Förderung über die Stromumlage nicht mehr möglich sein, bliebe nur die direkte Förderung aus Steuermitteln.
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28.02.2012, Kommentieren
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Beim internationalen Forum der Deutschen Bank, der Alfred-Herrhausen-Gesellschaft, wird am 12. März 2012 ein Buch mit dem Titel "Ökofimmel" vorgestellt.
Der Autor Alexander Neubacher will am Beispiel des eigenen Alltags zeigen, "wie hysterisch die deutsche Umweltpolitik geworden ist" und womit der Umwelt wirklich geholfen werden kann.
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24.02.2012, Kommentieren
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Die FAZ zollt Umweltminister Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rösler (FDP) Respekt für Ihren Versuch, „den Anstieg der grotesken Überförderung der Solarindustrie zu dämpfen.“ Handlungsbedarf besteht offensichtlich: Derzeit wird jeder der ca. 80.000 Arbeitsplätze der Photovoltaik-Branche mit durchschnittlich 75.000 € subventioniert. Die Hälfte der Mittel zur Förderung des "Ökostroms" werden somit von dieser Branche verbraucht – bei einem Stromanteil von 3 Prozent. Die FAZ fordert indes weit mehr als Röttgen und Rösler bereit wären zu unternehmen:
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18.02.2012, Kommentieren
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Die FAZ beleuchtet diese Frage mit den Gegnern von Windkraftanlagen. Gleichwohl, die bare Ästhetik ist nicht das Hauptargument derjenigen, die Windkraftanlagen wegen ihrer "umweltschützenden Funktion" als "nicht schön" empfinden.
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18.02.2012, Kommentieren
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Der Deutschlandfunk interviewte Nils Rettenmaier vom Institut für Energie- und Umweltforschung in Heidelberg anlässlich einer Studie der EU-Kommission, die die indirekten Folgen der Herstellung von Biokraftstoffen berücksichtigt. "Herr Rettenmaier, die Studie wurde noch nicht veröffentlicht, lassen Sie uns also allgemein über das Thema sprechen. Wie kann es überhaupt sein, dass Biokraftstoffe dem Klima schaden?"
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18.02.2012, Kommentieren
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Das Handelsblatt hat in Zusammenarbeit mit der vom Bundesumweltministerium geförderten Initiative Klima sucht Schutz ein neues Dossier namens Klima-Orakel auf die Seite genommen.
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17.02.2012, Kommentieren
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Die Welt berichtet, dass die Folgen der Atomkatastrophe von Fukushima bislang geringer als befürchtet sind. Gleichwohl bleibe die Gefahr einer Katastrophe durch neue starke Beben aufgrund von großen Mengen an radioaktivem Material in den Abklingbecken vorhanden, gibt Michael Maqua von der Gesellschaft für Reaktorsicherheit in Köln zu bedenken.
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13.02.2012, Kommentieren
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Die Welt berichtet, dass der Bund einen Krisenstab zur Sicherstellung der Stromversorgung eingerichtet hat, Experten berechnen täglich das Risiko eines Kollapses.
Im Artikel werden Probleme aufgezählt, die ein Novum in der Geschichte der bundesrepublikanischen Energieversorgung darstellen:
- Gasengpässe im Süden Deutschlands - Bürger werden aufgefordert, die Heizung niedriger zu drehen
- In Südfrankreich wurde wegen der ausbleibenden Stromexporte aus Deutschland die höchste Warnstufe ausgerufen und die Bürger aufgefordert, Verbraucher auszuschalten
- Alte Öl- und Gaskraftwerke müssen wieder hochgefahren werden
- Netzbetreiber müssen zu hohen Preisen Strom im Ausland kaufen, um einen Systemkollaps zu vermeiden
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13.02.2012, Kommentieren
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Eine 500.000 Euro teure Fuchssperre soll verhindern, dass der Fuchs Vögel auf der Hallig Oland reißt. Doch der Fuchs weiß, wann Ebbe und wann Flut ist.
Zur Sendung beim NDR |
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8.02.2012, Kommentieren
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Dirk Maxeiner schreibt heute bei der Achse des Guten: "Das wissenschaftliche Gebäude, das um das Dogma der globalen Erwärmung errichtet worden ist, erinnert mich mehr und mehr an eine Wellblechhütte, die wackelt und bei der es an jeder Ecke reinzieht. Und weil das so ist, muss ständig eine neuer Stützbalken eingezogen und das Dach geflickt werden, damit das Ding nicht zusammenkracht. Und bei jedem Windstoß muss einer vom Potsdam-Institut raus ins Kalte und die morschen Balken festhalten.
Inzwischen haben wir so so eine Art Klima-Favela, häßlicher und schiefer gehts fast nimmer. Sehr schön ist das an den Meldungen abzulesen, die gegenwärtige bittere Kälte habe ihre Ursache in der globalen Erwärmung. Vor zehn Jahren haben sie noch prophezeit, das es keine kalten Winter mehr geben würde, jetzt wissen sie ganz genau, warum es sie trotzdem noch gibt."
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