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2.06.2010, Eingestellt von ökowatch, Kommentieren
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Die Agrarmarktpolitik der vergangenen Jahrzehnte hat nicht nur in den Industrieländern eine Menge Schaden angerichtet. Auch die Regierungen in den Entwicklungsländern haben es immer wieder verstanden, mit Protektionismus, Exportsteuern und allerlei anderen Agrarmarktinterventionen die Landwirtschaft ihrer Länder zu behindern und damit große Teile der Bevölkerung in Armut zu halten.
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2.06.2010, Eingestellt von ökowatch, Kommentieren
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Einen Funken klimapolitischen Realismus ließ Wirtschaftsminister Brüderle aufblitzen, als er am Dienstag in Brüssel anmahnte, Europa müsse sich bei der Umsetzung seiner Emissionsminderungsziele mehr Zeit lassen. Prompt musste er eine Breitseite der Alarmistenfraktion einstecken, die bekanntermaßen an die Quadratur des klimapolitischen Kreises glaubt und davon ausgeht, dass uns der Klimaschutz wie von Geisterhand aus der wirtschaftlichen Depression befreit. Sicher, man muss nur feste dran glauben.
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2.06.2010, Eingestellt von ökowatch, Kommentieren
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Laut einem Bericht der englischen Zeitung „London Evening Standard“ wird der ehemalige britische Premierminister Tony Blair in Kürze einen hochdotieren Job bei der Firma „Khosla Ventures“ antreten. Khosla Ventures finanziert Firmen, die mit CO2-reduzierenden Technologien den Klimawandel bekämpfen wollen.
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2.06.2010, Eingestellt von ökowatch, Kommentieren
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Mit einem Antrag zur Änderung der Lebensmittelkennzeichnungsverordnung fordert die Grüne Bundestagsfraktion eine besondere Kennzeichnung von Palmöl in der Zutatenliste von Lebensmitteln. Damit reagieren die Abgeordneten auf eine jüngst von verschiedenen Umweltorganisationen durchgeführte Kampagne gegen die Verwendung von importiertem Palmöl.
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1.06.2010, Eingestellt von ökowatch, Kommentieren
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Asiens Palmölindustrie gilt in Europa derzeit als der Umweltschurke schlechthin – zu Unrecht, schreibt der ehemalige malaiische Industrieminister Lim Keng Yaik in einem Beitrag für die New York Times. In dem Artikel mit der bezeichnenden Überschrift „Grüner Neokolonialismus“ vermutet Lim Keng Yaik hinter den geforderten Einfuhr- und Handelsbeschränkungen für asiatisches Palmöl eine weniger edle Motivation als den Wunsch nach Erhalt der Biodiversität der Wälder in Asien.
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27.05.2010, Eingestellt von ökowatch, Kommentieren
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Die Stiftung Warentest hat 85 seit 2002 durchgeführte Lebensmitteluntersuchungen ausgewertet und ist dabei zu dem Schluss gekommen, dass Biolebensmittel nicht unbedingt gesünder oder schmackhafter sind als konventionell erzeugte.
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26.05.2010, Eingestellt von ökowatch, Kommentieren
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In der Jakarta Post ist ein Artikel zum Druck von NGOs auf Unternehmen erschienen, in dem Ökowatch erwähnt wird:
The Jakarta Post, Joshua Livestro: "Products vs global environment" (24.5.2010)
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24.05.2010, Eingestellt von ökowatch, Kommentieren
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Der dänische Statistiker Bjørn Lomborg hat in einem Videobeitrag für das Internetportal "Big Think" erläutert, warum er bezüglich eines möglichen Klimawandels vor allem eine Anpassungsstrategie empfiehlt und welche Rolle Wohlstand beim Umgang mit Umweltproblemen spielt. Ökowatch veröffentlicht den englischsprachigen Videobeitrag zusammen mit einer Übersetzung ins Deutsche.
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27.11.2009, Kommentieren
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Fiona Kobusingye, die Präsidentin der ugandischen Gruppe für Menschenrechte und wirtschaftliche Entwicklung, CORE, warnt in der WELT:
"Der schwarze Kontinent braucht die Belehrungen der Apokalyptiker nicht. Hunger und Krankheiten sind dort Realität und bedrohlicher als eine hypothetische Klimakatastrophe in 100 Jahren."
Was soll die Klimadebatte – Afrika verhungert!
Das Leben in Afrika ist oft schlimm, arm und kurz. An Aids sterben jedes Jahr 2,2 Millionen Afrikaner, wie die WHO (World Health Organization) berichtet. Lungen-Infektionen verursachen 1,4 Millionen Todesfälle, Malaria 2,4, Millionen, Darmerkrankungen 700.000. Krankheiten, die mit einfachen Impfstoffen verhindert werden können, töten zusätzliche 600.000 Menschen pro Jahr, während Krieg, Unterernährung und das Leben in schmutzigen Slums unzählige mehr Eltern und Kinder zu früh ins Grab bringen. Und doch wird den Afrikanern Tag für Tag gesagt, die größte Bedrohung, vor der wir stünden, sei die globale Erwärmung.
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26.01.2009, Kommentieren
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Die Welt berichtet heute über die Schwierigkeiten der Schweinehaltung unter Bio-Richtlinien: "Die Tiere werden mit Bio-Haltung gequält, sagt ein hessischer Bauer. Er stellte seinen Hof auf biologische Landwirtschaft um – und lernte die Tücken des Systems kennen. "Bio" hat für ihn nichts mit Tierschutz zu tun, sondern mit Ideologie."
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