Schlechtere CO2-Bilanz von E10 nachgewiesen PDF Drucken E-Mail schreiben
23.03.2011, Kommentieren

Die im Vergleich zu herkömmlichem Benzin schlechtere CO2-Bilanz des neuen Treibstoffs E10 wurde offenbar auch vom Fraunhofer Institut nachgewiesen. Der Betreiber der Seite "green-motors.de" hat auf dem Portal "openPR.de" folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

 

"Blankenburg, 23.03.211 - Gerüchte über eine möglicherweise schlechtere CO2-Bilanz des als Bio-Benzins gefeierten E10 gab es schon länger, Unverträglichkeit speziell bei älteren Ottomotoren und ein gewisser Mehrverbrauch waren hingegen bekannt. Nun aber belegt ein Forscher tatsächlich, dass E10 in seiner Umwelt-Bilanz schlechter als das alte E5-Benzin abschneidet!

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Deutsche Energie-Agentur warnt vor Stromausfällen PDF Drucken E-Mail schreiben
22.03.2011, Kommentieren

Die Deutsche Energie-Agentur warnt vor Problemen, die sich bei einem zu schnellen Ausstieg aus der Kernenergie ergeben könnten. Der Focus berichtet: "Der Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur (dena), Stephan Kohler, sieht die Gefahr von Stromausfällen, falls weitere Atomkraftwerke in Deutschland vom Netz gehen. Wenn wie geplant im Mai fünf weitere Kernkraftwerke wegen interner Revisionen vom Netz gehen, werde die Situation sehr angespannt sein, sagte Kohler der "Passauer Neuen Presse" vom Dienstag laut Vorabbericht. "Da gibt es nichts zu beschönigen. In Spitzenzeiten besteht die Gefahr regionaler Blackouts", sagte er. "Auf 75 Prozent der Kapazitäten aus Atomkraftwerken können wir nicht ohne Weiteres verzichten.""

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Daten und Fakten zu schweren Unfällen im Energiebereich PDF Drucken E-Mail schreiben
21.03.2011, Kommentieren

Keine Form der Energieerzeugung ist frei von Risiken. Bereits 2005 hat der Energie-Spiegel ein Dossier zu diesem Thema veröffentlicht. Dort heißt es: "In chinesischen Kohlebergwerken sterben jedes Jahr bis zu 10.000 Bergleute. Unser Erdölverbrauch kostet jährlich weltweit Hunderte bis Tausende von Menschenleben durch Unfälle. Beim Bruch zweier Staudämme kamen 1975 gar 26000 Chinesen um. Und Tschernobyl forderte zwar nur 31 unmittelbare, wird aber noch viele latente Todesopfer nach sich ziehen. Die Versicherungen zahlen stets höhere Schadenssummen aus. Doch es bleiben Schäden an Mensch und Natur, die niemand bezahlt. Wo ist der Hebel anzusetzen?

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Vierzehn sachliche Fehler zu Fukushima in der "Tagesschau" PDF Drucken E-Mail schreiben
18.03.2011, Kommentare (1)
14 sachliche Fehler zur Lage in Fukushima hat der Blogger Zettel in der "Tagesschau" vom 17. März 2011 gefunden.
Informationen direkt aus Tokio PDF Drucken E-Mail schreiben
17.03.2011, Kommentieren
Informationen aus erster Hand zur Lage in Japan liefert der Blog Chipango, der von der in Tokio lebenden Physikerin Susanne Reffert betrieben wird.
Quellen und seriöse Links zum Fukushima-Kraftwerk-Störfall PDF Drucken E-Mail schreiben
16.03.2011, Kommentieren
Der promovierte Physiker Jörg Rings hat auf scienceblogs.de eine Sammlung von Quellen und Links veröffentlicht, die eine seriöse und wissenschaftlich fundierte Auswahl zu den Berichten um Fukushima darstellen soll.
Greenleaks: Verlängerung des Atomgesetzes könnte gegen die Wettbewerbsfreiheit verstoßen PDF Drucken E-Mail schreiben
16.03.2011, Kommentare (1)

Der auf grüne Themen spezialisierte Wikileaks-Klon Greenleaks (Ökowatch berichtete) hat nach eigenen Angaben das erste "geleakte" Dokument veröffentlicht.

 

Auf der Seite ist nun eine Rechtsansicht von Dr. Olaf Däuper und Dr. Roman Ringwald, Rechtsanwälte der deutschen Energiewirtschaftskanzlei Becker Büttner Held, und Uwe Hilmes, Geschäftsführer der Enervis Energy Advisors, zu lesen, die davon ausgeht, dass die von der schwarz-gelben Regierungskoaliton beschlossene Laufzeitverlängerung für den Betrieb von 17 Kernkraftwerken zu einem erheblichen wirtschaftlichen Schaden führen wird, indem sie die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Energiemarktes beschädigt.  Die Unterlagen beschreiben die Verlängerung der Laufzeit um durchschnittlich 12 Jahre bis 2036 als eine “Zementierung eines wettbewerbshemmenden Oligopols”, die den vier Verbundunternehmen, die bisher schon ca. in 80% der gesamten Stromerzeugung in Deutschland auf sich vereinen, erhebliche Zusatzgewinne bescheren wird.

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Kältewelle erhöht Heizkosten PDF Drucken E-Mail schreiben
11.03.2011, Kommentieren

Die kalten Winter kommen den Verbraucher teuer zu stehen.  Die Welt berichtet: "Deutsche Verbraucher müssen für das Jahr 2010 mit deutlich gestiegenen Heizkosten rechnen. Durchschnittlich würde die Abrechnung für das abgelaufene Jahr um 25 Prozent höher ausfallen als für 2009, teilte die Düsseldorfer Energieagentur NRW mit. Grund dafür seien die vielen sehr kalten Wintertage des vergangenen Jahres. Wer seine Energiekosten dauerhaft reduzieren wolle, müsse sein Eigenheim energetisch sanieren. Der Energieverbrauch älterer Häuser ließe sich dadurch um bis zu 70 Prozent reduzieren."

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Professor Knut Löschke: „Wir sägen gerade den Ast ab, auf dem wir sitzen“ PDF Drucken E-Mail schreiben
10.03.2011, Kommentare (1)

Knut Löschke studierte Festkörperphysik (zwei Promotionen) und arbeitete bis 1986 in Forschung und Lehre. Er gründete die PC-Ware AG und baute sie zu einem europäischen IT-Unternehmen aus (bis 2009). Heute ist er Honorarprofessor an der Technischen Hochschule Leipzig, Aufsichtsrat der Deutsche Bahn AG und Vorstand der Softline AG.  Im Interview mit der Zeitschrift Smart Investor kritisiert er die gegenwärtige Klimapolitik als auf Vermutungen basierenden, ökonomischen Irrweg.  In dem Interview heißt es unter anderem:

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Neuer Wikileaks-Klon "Greenleaks" PDF Drucken E-Mail schreiben
3.03.2011, Kommentieren
Nach dem Vorbild der bekannten Enthüllungsplattform Wikileaks ist seit einigen Wochen das Internetportal Greenleaks online.  Greenleaks beabsichtigt nach eigenen Angaben, Informationen zu den Bereichen Umwelt, Klima und Natur, die ihnen zum Beispiel aus Behörden oder Unternehmen zugespielt werden, zu veröffentlichen.  Bisher finden sich auf der Seite greenleaks.com allerdings noch keine Nachrichten.  Die Seite utopia.de und die taz haben bereits über Greenleaks berichtet.
Windkraft gefährdet Netzstabilität PDF Drucken E-Mail schreiben
1.03.2011, Kommentieren

Der gesetzliche geförderte Ausbau der Windkraft gefährdet in Deutschland offenbar die Stabilität des Stromnetzes.  Die FAZ berichtet: "Bald ist Ostern. Das ist einer dieser verdammten Feiertage, vor denen Wolfgang Neldner Angst hat. Denn wenn es Ostersonntag windig und warm wird, droht der Zusammenbruch der Stromversorgung in Ostdeutschland. Der Schutz der Stromversorgung ist Neldners Job. Er ist Technischer Geschäftsführer einer Gesellschaft namens 50Hertz Transmission, die nur Eingeweihte kennen. Deren Bekanntheit könnte aber schlagartig wachsen, wenn großflächig die Lichter ausgehen. Dann würden die Leute schnell lernen, dass die 50Hertz Transmissions GmbH das Höchstspannungsnetz managt, an dem in Ostdeutschland und Hamburg 18 Millionen Menschen, ungezählte Fabriken, Behörden, Büros – und die Bundesregierung hängen."

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Bahn wehrt sich gegen Greenpeace-Kampagne PDF Drucken E-Mail schreiben
28.02.2011, Kommentieren

Die Deutsche Bahn wehrt sich gegen eine Kampagne der Organisation Greenpeace, in deren Rahmen Greenpeace der Bahn einen aus Sicht der Gruppe zu hohen Atomstromanteil vorwirft.  "Greenpeace verunglimpft mit dieser Kampagne mit der Bahn ausgerechnet den umweltfreundlichsten Verkehrsträger mit den geringsten CO2-Emissionen", sagte DB-Energiesprecher Gelfo Kröger laut Bericht des Nachrichtensenders n-tv.  Im Zusammenhang mit der aktuellen Greenpeace-Kampagne wird von der Industrie außerdem darauf hingewiesen, dass Atom- und Kohlekraftwerke grundlastfähig sind, also anders als Wind- oder Solarkraftwerke kontinuierlich Strom liefern können.

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Auto-Experte: Elektroautos sparen kein CO2 PDF Drucken E-Mail schreiben
25.02.2011, Kommentare (1)

Unabhängig davon, wie sinnvoll oder sinnlos es ist, CO2 einsparen zu wollen:  Mit Elektroautos ist dies offenbar nicht möglich. Denn laut dem Greenpeace-Experten Lohbeck kommen Elektroautos - berechnet am deutschen Strom-Mix - auf einen CO2-Ausstoß von 92 Gramm pro Kilometer.  Das liegt daran, dass der Strom erst einmal gewonnen werden muss.

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DER WESTEN: "Rot-grüne Klimagesetzgebung könnte Kohlekraftwerke in NRW gefährden" PDF Drucken E-Mail schreiben
24.02.2011, Kommentare (1)

Nach dem Willen der rot-grünen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen soll der Ausstoß an sogenannten Treibhausgasen im bevölkerungsstärksten Bundesland bis zum Jahr 2050 um 80 bis 95 Prozent gegenüber den Werten von 1990 sinken.  Bereits bis 2020 sollen mindestens 25 Prozent eingespart werden.  Das sorgt offenbar für Konfliktstoff in der Koalition.  „Nach Auskunft eines Landesplaners wäre dies das Todesurteil für das Eon-Kraftwerk in Datteln. Fast alle gerade von den Stadtwerken im Ruhrgebiet gekauften Kohlekraftwerke müssten in absehbarer Zeit dicht machen. Selbst RWE müsste um sein geplantes neues Braunkohlekraftwerk in Niederaußem fürchten. Und hier sperrt sich die SPD im Landtag. „Wir wollen ein Klimaschutzgesetz, das die Industrie in NRW voranbringt“, sagt der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Thomas Eiskirch“ schreibt das Internetportal derwesten.de.  Die von Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) vorgelegten Ziele seien zu hoch gesetzt.

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