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9.11.2012, Kommentieren
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Der Spiegel berichtet, dass die Organisationen Oxfam und Attac "wegen Nahrungsmittelspekulation" die Allianz ins Visier genommen haben; "Die Konzerne verschärften damit die Hungerkrisen in der Welt."
Offensichtlich zeigt der Druck bei anderen Unternehmen bereits Wirkung: "Zeitgleich gaben drei Versicherungen bekannt, auf Investitionen in Agrarrohstoffe komplett zu verzichten."
Ökonomisch erfüllen Terminkontrakte eine wichtige Funktion, um Anbietern und Nachfragern eine verlässliche Kalkulationsbasis zu bieten und gegen Risiken abzusichern.
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3.11.2012, Kommentare (3)
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Die Energiewende führt inzwischen zu Zeitungsmeldungen, wie man sie früher nur in sozialistischen Planwirtschaften kannte: "Merkel verspricht genügend Strom für den Winter" titelt der Spiegel, "Merkel will den Blackout im Winter verhindern" die WELT.
Man kann wohl nur hoffen, dass im kommenden Winter im Planwirtschaftsministerium bei der Konzentration der Kräfte auf die Verhinderung des Blackouts noch genügend Beamte zur Verfügung stehen, um die Allokation von Schaufeln und Salz für die Schneeräumung in den Städten vorzunehmen.
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2.11.2012, Kommentieren
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Die Financial Times Deutschland berichtet, dass China Untersuchungen zu Importen von Solarprodukten aus der EU eingeleitet habe.
"Die Untersuchungen sind eine Antwort auf das Vorgehen der EU", sagte ein chinesischer Analyst. Die EU hatte im September eine Untersuchung wegen des Verdachts auf Preisdumping gegen chinesische Solarunternehmen angekündigt und damit scharfe Proteste der chinesischen Regierung ausgelöst."
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29.10.2012, Kommentieren
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Vom 31. November bis 1. Dezember 2012 findet in München die 5. Internationale Klima- und Energiekonferenz statt.
Ausrichter ist das Berlin Manhattan Institut, zusammen mit dem Haus der Zukunft Berlin, dem Europäischen Institut für Klima und Energie, dem Heartland Institute, der Science and Environmental Policy Project (SEPP), und dem Peutinger Collegium.
Auf dem Programm stehen unter 25 Programmpunkten Vorträge wie "Wie belastbar sind die Belege des menschengemachten Klimawandels?" von Prof. Dr. Fred Singer oder "Klimawandel – Fluch oder Segen?" von Prof. em. Dr. Josef Reichholf.
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23.10.2012, Kommentieren
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"Technology Review" berichtet, dass das US-Start-up Bandgap Engineering mit Hilfe von Silizium-Nanodrähten den Wirkungsgrad von Solarzellen drastisch erhöhen will:
"Das Start-up will ein verbreitetes Problem heutiger Solarzellen angehen: Zu viele Lichtteilchen passieren das Silizium ohne Absorption, oder ihre Energie ist zu gering, um in dem Halbleitermaterial Elektronen in Bewegung zu setzen. Bei herkömmlichen Zellen gehen so bis zu 85 Prozent des einfallenden Sonnenlichts verloren. Anstatt einen durchgehenden Siliziumkristall zu verwenden, setzt Bandgap Engineering auf Wälder aus aufragenden Nanodrähten. Photonen, die nicht gleich absorbiert werden, ändern mittels Beugung an den Drähten ihre Richtung im Siliziumwald und können so vielleicht im zweiten oder dritten Versuch eingefangen werden."
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18.07.2012, Kommentieren
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Das Energieunternehmen enQu bietet seit dem 1. Januar 2011 das Produkt "Steuern mit Strom" an.
In der Begründung heißt es: "Ab dem 01.01.2011 ist enQu nicht mehr hauptsächlich Stromversorger mit den Nebenfunktionen, die Netzentgelte und Steuern durchzureichen. Durch die sich abzeichnende erhöhte EEG-Umlage wird enQu hauptsächlich Steuer- und Abgabeneintreiber mit der Nebenfunktion der Strombelieferung."
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12.07.2012, Kommentieren
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"Europas Bauern dürfen selbst Saatgut aus alten, amtlich nicht zugelassenen Pflanzensorten herstellen und vermarkten. Das stellt der Europäische Gerichtshof fest und kassiert eine umstrittene EU-Richtlinie, die dies bislang verboten hatte. Das Urteil ist eine empfindliche Schlappe für Saatgutkonzerne wie Bayer und Monsanto, die den Markt dominieren."
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11.07.2012, Kommentieren
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Die Wirtschaftswoche berichtet: "Als Reaktion auf die Vorwürfe der Deutschen Umwelthilfe ändert Radeberger die Befüllungspraxis des mexikanischen Bieres Corona für den deutschen Markt. ... Im Pfandstreit um Corona-Bier unterzeichnet Radeberger eine Unterlassungserklärung und wird künftig gebrauchte Flaschen aus Deutschland nach Mexiko und zurück transportieren. ... Doch im Sinne der Umweltschützer ist das nun etablierte deutsch-mexikanische Mehrwegsystem absolut nicht. "Leere Flaschen nach Mexiko und zurück zu bringen ist ökologisch absoluter Wahnsinn", urteilt Resch", der Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe.
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4.07.2012, Kommentieren
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"Seit Beginn der systematischen Aufzeichnungen vor 101 Jahren habe es noch nie so wenige schwere Stürme gegeben wie in den letzten 15 Jahren, berichtet Stephen Cusack vom privaten Forschungsinstitut "Risk Management Solutions" in London. Sowohl Stürme insgesamt, als auch jene Stürme mit schweren Schäden hätten sich stark verringert."
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