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13.02.2012, Kommentieren
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Die Welt berichtet, dass der Bund einen Krisenstab zur Sicherstellung der Stromversorgung eingerichtet hat, Experten berechnen täglich das Risiko eines Kollapses.
Im Artikel werden Probleme aufgezählt, die ein Novum in der Geschichte der bundesrepublikanischen Energieversorgung darstellen:
- Gasengpässe im Süden Deutschlands - Bürger werden aufgefordert, die Heizung niedriger zu drehen
- In Südfrankreich wurde wegen der ausbleibenden Stromexporte aus Deutschland die höchste Warnstufe ausgerufen und die Bürger aufgefordert, Verbraucher auszuschalten
- Alte Öl- und Gaskraftwerke müssen wieder hochgefahren werden
- Netzbetreiber müssen zu hohen Preisen Strom im Ausland kaufen, um einen Systemkollaps zu vermeiden
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8.02.2012, Kommentieren
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Dirk Maxeiner schreibt heute bei der Achse des Guten: "Das wissenschaftliche Gebäude, das um das Dogma der globalen Erwärmung errichtet worden ist, erinnert mich mehr und mehr an eine Wellblechhütte, die wackelt und bei der es an jeder Ecke reinzieht. Und weil das so ist, muss ständig eine neuer Stützbalken eingezogen und das Dach geflickt werden, damit das Ding nicht zusammenkracht. Und bei jedem Windstoß muss einer vom Potsdam-Institut raus ins Kalte und die morschen Balken festhalten.
Inzwischen haben wir so so eine Art Klima-Favela, häßlicher und schiefer gehts fast nimmer. Sehr schön ist das an den Meldungen abzulesen, die gegenwärtige bittere Kälte habe ihre Ursache in der globalen Erwärmung. Vor zehn Jahren haben sie noch prophezeit, das es keine kalten Winter mehr geben würde, jetzt wissen sie ganz genau, warum es sie trotzdem noch gibt."
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7.02.2012, Kommentieren
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Indische Landwirte sind aufgrund von ausbleibenden Keimlingen ihrer Baumwollaussaat aufgebracht, berichtet Salem News. Für viele Landwirte bedeute dies der wirtschaftliche Ruin. Die alarmierende Selbstmordrate indischer Landwirte stehe, so Salem News, in diesem Zusammenhang. Die von den Landwirten verwendeten genetisch veränderten (GV) Baumwollsamen stammen vom amerikanischen Unternehmen Monsanto.
Ursache für die ausbleibenden Keimlinge scheint ein reger Handel mit gefälschten Monsanto-BT-Baumwollsamen von Monsantos Verkaufsagenten zu sein. Obgleich dies durch mehrere Quellen belegt wird, so Salem News, unternähme die Regierung und das Landwirtschaftsministerium nichts.
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7.02.2012, Eingestellt von Redaktion, Kommentare (1)
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Der Brennstoff Thorium scheint zur Zeit wieder in aller Munde, nachdem 1989 der erste Prototyp eines Thorium-basierten Kraftwerks in Hamm-Uentrop in die Mühlen der Politik geriet und abgeschaltet wurde.
Auch wenn die Technologie vielversprechend klingt, so ist doch zu hoffen, dass diesmal die Suche nach der richtigen Energieform nicht mehr der sprunghaften und ressourcenvernichtenden Laune der Politik überlassen wird:
- Die Kernkraft war nur mit massiven Subventionen des Staates und unter Vernachlässigung der Haftung erst ermöglicht worden, bevor die durch Angela Merkel geführte Bundesregierung 2010 einen schlagartigen Ausstieg verkündete.
- "Erneuerbare" Energien, die sich in Deutschland sonst nicht gerechnet hätten und zum Teil mehr Ressourcen verbrauchen als sie erzeugen, wurden mit massiven Subventionen des Staates erst ermöglicht, bevor die vorhersehbaren Probleme zutage traten, die dazu führen, dass die Subventionen zurückgefahren werden sollen.
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7.02.2012, Kommentieren
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Nachrichtenhinweise für die Woche vom 1.-6. Februar 2012
6.2.2012
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6.02.2012, Kommentare (4)
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Stromproduktion in Deutschland
6. Februar 2012, 18 Uhr
Stromproduktion insgesamt: 65 Gigawatt (GW)
Davon Wind: < 2 GW aus 28 GW installierter Kapazität. Nichtverfügbar: > 26 GW
Davon Solar: 0 GW aus 25 GW installierter Kapazität. Nichtverfügbar: 25 GW
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31.01.2012, Kommentieren
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Nachrichtenhinweise vom 13.-30. Januar 2012
30.1.2012
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27.01.2012, Kommentieren
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Der Stern berichtet von einer kippenden Stimmung gegen Solaranlagen. Wirtschafts- und Verbraucherverbände und Teile der Regierungskoalition seien der Ansicht, dass die Förderung des Sonnenstroms zunehmend aus dem Ruder laufe.
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27.01.2012, Kommentieren
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Die Welt kritisiert die unzureichenden Sicherheitsmaßnahmen beim Bau von Solarpaneelen auf Schuldächern. Diese Stromerzeuger hätten, so Maxeiner und Miersch, die Autoren des Artikels, „jedoch einen kleinen Nachteil: Die Feuerwehr kann sie im Brandfall nicht löschen.“
„Löscht die Feuerwehr die Solaranlage mit Wasser, leitet es und setzt alles unter Strom - die Retter und die Bewohner eingeschlossen. Der Einsatz von Schaum bringt nicht viel, weil er von der Schmutz abweisenden Beschichtung abrutscht. Und die noch schlechtere Nachricht: Die Anlagen sind nicht abschaltbar. Auch die Leitung zwischen den Modulen und dem Wechselrichter steht - selbst bei gezogener Hauptsicherung - weiter unter Strom.
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27.01.2012, Kommentieren
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Günter Ederer hat in der Fuldaer Zeitung einen Artikel zum Thema "Solarenergie in Deutschland" veröffentlicht. Sein Tenor: Sonnenstrom in Deutschland zu erzeugen sei so sinnvoll, wie Ananas in Alaska zu züchten.
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24.01.2012, Kommentieren
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Japan wird ab April ohne Atomstrom sein, berichtet die taz. Aufgrund eines Stresstestes der japanischen Atomkraftwerke liefern derzeit lediglich 5 der 54 Kraftwerke Strom. Eine routinemäßige Wartung der letzen fünf Kraftwerke führt dazu, dass auch diese im April vom Netz genommen werden.
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24.01.2012, Kommentieren
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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet von einer „Abschaltverordnung“, die Bundeswirtschaftsminister Rösler erarbeitet hat: „Demnach sollen Industrieunternehmen künftig Geld dafür erhalten, dass ihnen im Notfall der Strom abgestellt werden kann. Wer die Kosten dafür tragen soll, steht auch schon fest.“ Die Kosten trügen die Verbraucher.
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23.01.2012, Kommentare (1)
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Im Wegweiser Mobilität des ADAC wurde ein erhellender Beitrag von Claus Christoph Eicher zu den Umweltzonen veröffentlicht: "Seit vier Jahren gibt es bei uns Umweltzonen. Gebracht haben sie nichts – außer viel Ärger beim Bürger und Wertvernichtung beim Auto."
Im Artikel wird Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, zitiert: "Längst gibt es große Zweifel an der Wirksamkeit von Umweltzonen. Ein klarer Rückgang von Luftschadstoffen konnte noch in keiner Stadt nachgewiesen werden. Deutlich zugenommen habe dagegen die „wuchernde Bürokratie."
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