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Der Macht geopfert - Status einer bankrotten Energiepolitik PDF Drucken E-Mail schreiben
19.06.2012, Kommentieren
Leserbeitrag von Rainer Küper

 

Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) verkündet am 19.6.2012 im Welt-Online-Artikel "Wir zahlen für Ökostrom, den wir nicht nutzen" stark steigende Strompreise.

 

Die Bundesregierung gibt damit erstmals den Bankrott der Energiewende zu, den sie noch vor einem Jahr im Eckpunktepapier der Bundesregierung zur Energiewende vom 6.6.2011 als "Der Weg zur Energie der Zukunft - sicher, bezahlbar und umweltfreundlich" bejubelt hatte.

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Atom-GAU 200mal wahrscheinlicher als gedacht? Mainzer Forscher publizieren atomare Horrormeldung PDF Drucken E-Mail schreiben
24.05.2012, Kommentieren
Leserbeitrag von Rainer Küper

 

Zitat einer Artikelüberschrift im Handelsblatt am 23. Mai 2012: "Mainzer Forscher haben berechnet, wann es zur nächsten Atomkatastrophe kommen könnte. Demnach ist das weltweite Risiko für einen katastrophalen Reaktorunfall offenbar deutlich größer als bislang angenommen."

 

Zitat einer Artikelüberschrift in Welt Online am 23. Mai 2012: "Atomarer Super-GAU droht alle zehn bis 20 Jahre".

 

Die Titel schocken: Alle 10 bis 20 Jahre ein atomarer Super-GAU, und die Mainzer Forscher wollen sogar wissen wann? Das ist einen genaueren Blick wert.

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Elektromobilität - das neue Subventionsfass ohne Boden PDF Drucken E-Mail schreiben
17.05.2012, Kommentare (3)
Leserbeitrag von Rainer Küper

 

Elektromobilität hat eine alles bestimmende Systemschwäche, die alle Akteure mit Fachwissen kennen: Der Energiespeicher, die Batterie, der Akkumulator. Seit vielen Jahrzehnten laufen weltweit Forschungen, die Speicherprozesse zu verbessern. Kleine Verbesserungen reichen nicht aus. Der Energiespeicher muss mindestens um den Faktor 20 besser werden, als er heute ist. Die zündende Idee fehlt immer noch. Selbst Regierungen und Parteivorsitzende müssten erkennen können, dass elektrochemische Prozesse zur Speicherung elektrischer Energie nicht so einfach manipulierbar sind wie die Bevölkerung. Der Weg bis zu einer halbwegs effizienten Elektromobilität ist noch lang.

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Staunen über die globalen Temperaturdaten 2011 - Anmerkungen zu einer seltsamen Wissenschaft PDF Drucken E-Mail schreiben
1.02.2012, Kommentieren
Leserbeitrag von Zettel

 

Seit mehr als zehn Jahren steigt die globale Temperatur nicht mehr, während die CO2-Konzentration in der Atmosphäre Jahr für Jahr zunimmt.

 

Jetzt kann man sich bei der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), einer Behörde der US-Regierung, die Daten einschließlich des kompletten Jahres 2011 ansehen. Es gibt dort (auf der Startseite etwas nach unten scrollen) eine Tabelle, in der die Temperaturabweichungen vom langjährigen Mittel für die Jahre 2001 bis 2011 tabellarisch aufgelistet sind.


Mit einer Abweichung von + 0,51° Celsius war 2011 das zweitkälteste Jahr dieser Zeitspanne! Nur 2008 war es noch minimal (um 0,01 Grad) kälter. Ein Anstieg ist von 2001 bis 2011 nicht einmal in der Tendenz zu erkennen.

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Energiewende – wer braucht schon Fakten? PDF Drucken E-Mail schreiben
12.01.2012, Kommentare (1)
Leserbeitrag von Albert Wiedemann

 

Die gesamte Energiewendediskussion wird weitgehend an den Fakten vorbei geführt - Fakten und Wissen sind offenbar nicht relevant. Wenn Cem Özdemir in einem Interview mehrfach Watt nicht von Byte unterscheiden kann, zeigt das, wie wenig Sachverstand offenbar auch in der Politik eine Rolle spielt.

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Anmerkungen zu den Wurzeln des Ökologismus PDF Drucken E-Mail schreiben
7.10.2011, Kommentieren

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Ein Licht in der Dunkelheit PDF Drucken E-Mail schreiben
15.04.2011, Kommentieren
Leserbeitrag von Uli Scholz

 

Ich freue mich sehr, auf Facebook auf Ökowatch aufmerksam geworden zu sein. Es wirkt auf mich wie eine Stimme der Vernunft, ein Licht in der Finsternis des Gutmenschentums. Wem die Natur am Herzen liegt, der wird sich wohl von Greenpeace und etlichen Umweltverbänden abwenden müssen.

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Anmerkungen zum "Atom-Expertentum" PDF Drucken E-Mail schreiben
13.03.2011, Kommentare (1)
Leserbeitrag von Ralf Sträter

 

In Japan hat die Erde gebebt, anschließend verwüstete eine riesige Welle die Pazifikküste des Landes. Viele Menschen starben, noch mehr Menschen verloren ihre Wohnungen. Mir tun die Menschen leid, die jetzt mit dem Wiederaufbau ihrer Existenz beschäftigt sind, die frieren und Hunger haben wegen der zusammengebrochenen Infrastruktur ihrer hochentwickelten Heimat. Jedoch gibt es - für die deutschen Medien - scheinbar Wichtigeres. Denn durch die Naturkatastrophe wurden zwei Kernkraftwerksblöcke beschädigt, japanische Fachleute sind aktuell dabei, Schlimmes zu verhindern. Augenscheinlich haben die deutschen Medien nichts besseres zu tun, als "Atom-Experten" zu befragen.

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E10-Schrott-Benzin: Teurer und schlechter PDF Drucken E-Mail schreiben
7.03.2011, Kommentieren
Leserbeitrag von Ralph Bärligea

 

Wie alle planwirtschaftlichen Maßnahmen schadet auch das neue E10 Benzin der Umwelt und schmälert den Wohlstand der Gesellschaft. Trotz Konsumentenboykott soll das neue Schrott-Benzin E10 jetzt mit Gewalt gegen den Willen von Anbietern und Konsumenten eingeführt werden, begleitet durch sogenannte „Informationskampagnen“, die entweder staatlich subventioniert oder staatlich erzwungen sind. Es handelt sich dabei um Propaganda, denn nichts, was man über das neue E10 Benzin sagt, stimmt.

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Das Durcheinander mit der Rückkehr des Waldsterbens PDF Drucken E-Mail schreiben
19.12.2010, Kommentare (1)
Leserbeitrag von Ralf Sträter

 

Es ist inzwischen ein heilloses Durcheinander, im Spiegel vom 1. April 2000 - das Datum mag ein Zeichen gewesen sein, am ersten April erzählt man ja traditionell viel Unsinn - verkündete der Deutsche Klimaforscher und Lautsprecher Mojib Latif noch „So richtig kalte Winter mit Schnee und Frost wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben!“. Bis Mitte dieses Monats Dezember 2010 habe ich persönlich,  ohne Klimaforscher zu sein, im Schweiße meines Angesichts im milden Klima Dortmunds etwa 25 Zentimeter der globalen Erwärmung weggeschippt, die sich auf dem Gehweg niedergelassen hat.

 

Es mögen jetzt viele Menschen sagen, Latifs Prognose sei falsch gewesen, denn 25 Zentimeter sind für Dortmund nach gemeingültiger Definition "viel Schnee", das sollte die Klimaforscher etwas leiser werden lassen. Aber nix da, die Rheinische Post vom 14.12.2010 berichtet vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung:

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Die Klimawirkung von Windkraftanlagen - was sagt die Physik dazu? PDF Drucken E-Mail schreiben
12.11.2010, Kommentare (5)
Leserbeitrag von Wilfried Heck

 

Jede Windkraftanlage hält mit der gleichen Leistung, mit der sie elektrischen Strom erzeugt, den Wind auf. Das ist grundsätzlich als Eingriff in das lokale Klima zu bewerten. Je mehr Windkraftanlagen, desto wirksamer. Wie ist dieser Eingriff zu bewerten?

 

Offensichtlich ist, daß sich mit der Verminderung der Windgeschwindigkeit der Luftaustausch reduziert. In Städten und Ballungsgebieten mit ihren Bauwerken - sie repräsentieren eine sehr hohe Rauhigkeit der Erdoberfläche - ist das ein bekanntes und in der Planung zu berücksichtigendes Problem. Besonders im Zusammenhang mit der Feinstaubdiskussion. Diese Erkenntnis hat sich in der Planungsdiskussion bisher nicht auf das (noch) freie Land ausgeweitet.

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Kommentar zum Beitrag „Die mit dem Salat tanzt“, Lübecker Nachrichten vom 29./30. August 2010 PDF Drucken E-Mail schreiben
8.09.2010, Kommentare (2)
Leserbeitrag von Christel Happach-Kasan


Dieser Beitrag ist eine Reaktion auf den Artikel "Die mit dem Salat tanzt", der in den "Lübecker Nachrichten" vom 29./30. August 2010 erschienen ist.   

 

Die Autorin zeichnet ein Zerrbild, geprägt von Sozialromantik und Esoterik und fern
der Lebensrealität.

 

1. Vor hundert Jahren war das Leben auf dem Bauernhof in keiner Weise in
Ordnung: Die Arbeit war knüppelhart, es gab keine Mechanisierung, Pilz- und
Insektenbefall bedrohten die Ernte und minderte deren Qualität, Pilzgifte
belasteten die Gesundheit von Mensch und Vieh. Damals lebten etwa zwei
Milliarden Menschen auf der Erde, von denen die Hälfte hungerte. 60 % der
Menschen arbeiteten in Deutschland in der Landwirtschaft, heute sind es etwa
3 %. Soll das die Zukunft sein, die wir anstreben?

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