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18.04.2012, Kommentare (1)
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Die WELT berichtet über das "Rätsel", dass manche Gletscher entgegen der Erwartung im Rahmen der Klimwandeldiskussion sogar wachsen: "Gletscher- und Klimaforscher stehen angesichts ihrer bisherigen Alarmrufe vor einem Rätsel. Dabei hatten indische Experten 2007 bereits den IPCC kritisiert und erklärt, dass die Gletscher des Himalajas vergleichsweise stabil seien."
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16.04.2012, Kommentieren
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Die Welt berichtet heute, dass Griechenland plant, mit einem staatlichen Solarprojekt "Helios" bis zu 15 Mrd. Euro zu erzielen. Mangels Hochspannungsleitungen zum Transport soll ein Teil des Stromes nur "virtuell exportiert" werden. Eingeplant sind auch Subventionen für den abgenommenen Strom:
"Dieser Strompreis solle zwar "irgendwo nahe der deutschen Einspeisevergütung" liegen, der Aufschlag aber nicht allein vom deutschen Energiekunden finanziert werden. "Die Differenz zwischen Erzeuger- und Endkundenpreis wird von den Empfängerländern und möglicherweise durch EU-Mittel kofinanziert werden müssen."
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13.04.2012, Kommentieren
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"Dr James Hansen, director of the Nasa Goddard Institute for Space Studies, who first made warnings about climate change in the 1980s, said that public scepticism about the threat of man-made climate change has increased despite the growing scientific consensus."
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11.04.2012, Kommentieren
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"49 former NASA scientists and astronauts sent a letter to NASA Administrator Charles Bolden last week admonishing the agency for it’s role in advocating a high degree of certainty that man-made CO2 is a major cause of climate change while neglecting empirical evidence that calls the theory into question."
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29.03.2012, Kommentieren
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Der Wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums hat ein Gutachten vorgelegt, in dem die Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) gefordert wird.
In Bezug auf die Emissionen regen die Wissenschaftler an, vom Konzept der Mengenregulierung Abstand zu nehmen und auf angemessene Mittel der steuerlichen Regulierung zuzugreifen. Die hochselektive Förderung bestimmter Technologien solle auslaufen, bei allen neuen Maßnahmen soll das Prinzip der Technologieneutralität gelten.
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23.03.2012, Kommentieren
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Die Welt berichtet: "Das EU-Parlament will Besitzer von Eigenheimen und Wohnungen zwingen, massiv in die energetische Sanierung ihrer Immobilien zu investieren. Nach dem "Welt Online" vorliegenden Entwurf der neuen EU-Energieeffizienzrichtlinie sollen Eigentümer von Wohnimmobilien verpflichtet werden, den Energieverbrauch der bis Ende 2010 errichteten Objekte um 80 Prozent zu senken."
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22.03.2012, Kommentare (3)
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Die Grundschüler einer Grundschule in Prösen (Brandenburg) beteiligten sich an einem Klimaschutz- und Energiesparwettbewerb mit der Idee, dass die Verwendung des Apfels als Naturheilmittel zum Besipiel gegen Erkältungskrankheiten einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz leisten könne. Schließlich würde man durch den Konsum der vitaminreichen Äpfel auf teure und unter hohem Energieeinsatz produzierte Medikamente verzichten können. Ein Bratapfel mit Honig wäre doch genauso gut wie eine Halsschmerztablette. Sicher, für die Gesundheit mag das stimmen, schließlich bekämpfen beide Heilmittel nur die Symptome, nicht aber die Ursachen einer Erkältung, doch für das Klima dürfte diese Rechnung leider nicht aufgehen. Den Kindern kann man daraus keinen Vorwurf machen, denn ihr Verständnis für ökobilanzielle Zusammenhänge dürfte altersbedingt recht beschränkt sein, doch von einem akademisch gebildeten Grundschullehrer sollte man erwarten können, sich den Versuchungen einer grünen Weltanschauung vom natürlichen Leben nicht so schnell geschlagen zu geben. Immerhin tragen unsere Pädagogen die Verantwortung dafür, dass unsere Kinder als kritische Geister aufwachsen.
Schauen wir uns das Ganze einmal etwas näher an.
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13.03.2012, Kommentieren
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Menschen passen irgendwie nicht zum Klimaschutz. Sie sind zu groß, zu schwer und verbrauchen deshalb zu viel Energie. Sie sind zu gierig und können deshalb nicht aufs Fleischessen verzichten. Auch sind sie zu wenig altruistisch, weshalb sie zuweilen mehr an sich selbst als an die Spende für wohltätige Klimaschutzorganisationen denken. Zu allem Überfluss haben einige Menschen Kinder so gern, dass sie bei der Familienplanung die Notwendigkeiten des Klimaschutzes und den ökologischen Fußabdruck ihrer Sprösslinge ignorieren.
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18.02.2012, Kommentieren
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Das Handelsblatt hat in Zusammenarbeit mit der vom Bundesumweltministerium geförderten Initiative Klima sucht Schutz ein neues Dossier namens Klima-Orakel auf die Seite genommen.
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9.02.2012, Kommentare (1)
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In der heutigen taz kritisiert ein Experte von Greenpeace die Landesregierung von Baden-Württemberg für das geplante Zurückrudern beim Klimaschutzziel des Bundeslandes. Dies wird mit höheren Kohlendioxidemissionen aufgrund des Atomausstiegs begründet. Weil jedoch die Energiewirtschaft dem europäischen Emissionshandel unterliegen würde, somit also ein europäischer Deckel für die Emissionen bestünde, so der Mann von Greenpeace, wäre eine Zielkorrektur nicht nötig.
Diese Kritik offenbart eher unfreiwillig die Absurdität der aktuellen Klimapolitik und deren Wahrnehmung durch Greenpeace: Obwohl es europäische Minderungsziele im Rahmen des Emissionshandels gibt, die jeweils europaweit durch den Handel zwischen den Emittenten erfüllt werden, beziehen die einzelnen Bundesländer die am Emissionshandel beteiligten Anlagen mit in regionale Klimaschutzprogramme ein. Damit wird der Sinn des Emissionshandels, die Reduzierung der Emissionen zu möglichst geringen Kosten zu erreichen, geradezu auf den Kopf gestellt.
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8.02.2012, Kommentieren
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Dirk Maxeiner schreibt heute bei der Achse des Guten: "Das wissenschaftliche Gebäude, das um das Dogma der globalen Erwärmung errichtet worden ist, erinnert mich mehr und mehr an eine Wellblechhütte, die wackelt und bei der es an jeder Ecke reinzieht. Und weil das so ist, muss ständig eine neuer Stützbalken eingezogen und das Dach geflickt werden, damit das Ding nicht zusammenkracht. Und bei jedem Windstoß muss einer vom Potsdam-Institut raus ins Kalte und die morschen Balken festhalten.
Inzwischen haben wir so so eine Art Klima-Favela, häßlicher und schiefer gehts fast nimmer. Sehr schön ist das an den Meldungen abzulesen, die gegenwärtige bittere Kälte habe ihre Ursache in der globalen Erwärmung. Vor zehn Jahren haben sie noch prophezeit, das es keine kalten Winter mehr geben würde, jetzt wissen sie ganz genau, warum es sie trotzdem noch gibt."
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7.02.2012, Kommentieren
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Erneut hat ein Vortrag mit skeptischen Positionen zur derzeitigen Klimapolitik für eine Auseinandersetzung gesorgt, die mehr politisch als wissenschaftlich ist.
Diesmal betraf es einen Vortrag von Prof. Kurt Löschke an der Universität Passau. Die Passauer Neue Presse berichtet, dass einige Studenten den Hörsaal verließen und der Sprecherrat im Nachgang eine Pressemeldung herausgab. In dieser wurde konstatiert, dass sich Löschke als „ "fehlende Opposition" nach Marx und Engels“ inszeniert habe.
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7.02.2012, Kommentieren
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Nachrichtenhinweise für die Woche vom 1.-6. Februar 2012
6.2.2012
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5.02.2012, Kommentare (1)
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Michael Miersch schreibt bei achgut.de: "Nun glaubt selbst Fritz Vahrenholt nicht mehr an die Vorhersagen zur Klimaerwärmung"
"Hunderttausende Christen treten alljährlich aus der Kirche aus. Das erregt kaum Aufsehen. Doch wenn ein Bischof vom Glauben abfällt, ist es ein Paukenschlag. Ganz ähnlich verhält es sich mit dem Glauben an die Klimakatastrophe. Nur noch 31 Prozent der Deutschen fürchten sich vor globaler Erwärmung. 2006 waren es noch genau doppelt so viele. Und jetzt verstärkt ein Schwergewicht die Reihen der Ungläubigen. Fritz Vahrenholt, einer der Väter der deutschen Umweltbewegung, vertraut den Vorhersagen des Weltklimarats (IPCC) nicht mehr. Und auch nicht den Szenarien des Potsdam Instituts, das Kanzlerin und Umweltminister berät und seit Jahren den Klimaalarm ausruft.
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