Greenpeace
Den Klimakarren vors Pferd gespannt PDF Drucken E-Mail schreiben
9.02.2012, Kommentare (1)
Autorenbeitrag von Steffen Hentrich

 

In der heutigen taz kritisiert ein Experte von Greenpeace die Landesregierung von Baden-Württemberg für das geplante Zurückrudern beim Klimaschutzziel des Bundeslandes. Dies wird mit höheren Kohlendioxidemissionen aufgrund des Atomausstiegs begründet. Weil jedoch die Energiewirtschaft dem europäischen Emissionshandel unterliegen würde, somit also ein europäischer Deckel für die Emissionen bestünde, so der Mann von Greenpeace, wäre eine Zielkorrektur nicht nötig.

 

Diese Kritik offenbart eher unfreiwillig die Absurdität der aktuellen Klimapolitik und deren Wahrnehmung durch Greenpeace: Obwohl es europäische Minderungsziele im Rahmen des Emissionshandels gibt, die jeweils europaweit durch den Handel zwischen den Emittenten erfüllt werden, beziehen die einzelnen Bundesländer die am Emissionshandel beteiligten Anlagen mit in regionale Klimaschutzprogramme ein. Damit wird der Sinn des Emissionshandels, die Reduzierung der Emissionen zu möglichst geringen Kosten zu erreichen, geradezu auf den Kopf gestellt.

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"The Bark Side" - VW reagiert auf Greeenpeace-Parodie PDF Drucken E-Mail schreiben
19.01.2012, Kommentare (1)
Video The Bark Side

 

VW reagiert souverän auf eine Parodie von Greenpeace Großbritannien: Seit dem 18.1.2012 ist auf Youtube die neue Star-Wars-Werbung von VW abrufbar. Greenpeace hatte im Juni 2011 als Aktion eine Parodie zur Volkswagen-Werbung "The Force" mit dem Namen "VW: The Dark Side" veröffentlicht, weil Greenpeace der Ansicht ist, dass die Modelle von Volkswagen nicht klimafreundlich genug seien. Der Titel der neuen VW-Werbung nun: "The Bark Side".

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"Bulb Fiction" - Der Film zur Birne PDF Drucken E-Mail schreiben
15.09.2011, Kommentieren

Der Tiroler Dokumentarfilmer Christoph Mayr hat einen Film gedreht, der die Energiesparlampe und die von ihr ausgehenden Gesundheitsgefahren thematisiert - "Bulb Fiction".

 

Er zeigt im Film auf, wie Lobbying und die Rolle von NGOs zum Verbot der konventionellen Glühbirne in der EU geführt haben.

 

Auf der Seite zum Film heißt es dazu:

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Fernseher einschalten, Verstand abschalten PDF Drucken E-Mail schreiben
14.09.2011, Kommentare (1)
Autorenbeitrag von Steffen Hentrich

 

Vor einigen Tagen wurden die Zuschauer des NDR-Magazins "Markt" vor der Belastung von mineralischem Volldünger mit dem Schwermetall Uran gewarnt. Bis zu 400 mg Uran pro Kilogramm Phosphat wurden in den Proben gemessen. Zwar hatte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bereits vor einigen Jahren Entwarnung gegeben und ein nennenswertes gesundheitliches Risiko für den Menschen durch Uran in Lebens- und Futtermitteln ausgeschlossen, doch das hält das Fernsehen nicht davon ab, aus dem Blauen heraus neue Grenzwerte zu fordern und die Bundesregierung wegen ihrer Untätigkeit diesbezüglich zu tadeln. „Achtung, giftig!“ sollte nach Ansicht des Fernsehredakteurs auf den Düngemittelverpackungen stehen. Kontaminiert seien deutsche Gärten, ohne dass man den Verbraucher davon in Kenntnis gesetzt hätte. Kein Wunder, dass auch andere Medien die Nachricht aufgriffen und sich Sorge unter den Verbrauchern breitmacht.

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Greenpeace stopft das Sommerloch mit giftigen Kassenbons PDF Drucken E-Mail schreiben
17.08.2011, Kommentare (1)
Autorenbeitrag von Steffen Hentrich

 

Nachdem schon vor gut einem Jahr das Sommerloch mit den Berichten von Bisphenol A (BPA) in Kassenbons gestopft wurde, legt Greenpeace noch einmal nach: Jetzt hat man auch die Übeltäter dingfest gemacht und weiß zu berichten, wer genau die „gefährlichen Kassenbons“ unters Volk bringt.

Schon im letzten Jahr hatte ich hier demonstriert, dass man Kassenbons schon verspeisen müsste, um sich mit der Substanz BPA über das als unbedenklich angesehene Maß hinaus zu belasten. Der Verzehr von Kassenbons kann allerdings,

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Professor Walter Krämer über echte und imaginäre Gifte in Lebensmitteln PDF Drucken E-Mail schreiben
8.07.2011, Kommentare (2)

Der Dortmunder Statistikprofessor Walter Krämer schreibt auf NovoArgumente.com: "Was haben die Dioxin- und die EHEC-Aufregung des Jahres 2011 gemeinsam? Weniger als man denkt. Eigentlich nur die Gesundheitsgefahr durch Lebensmittel – bei EHEC real und bei Dioxin imaginär. Darüber hinaus ist die Massenhysterie wegen Dioxin zu Beginn des Jahres mit der gemäßigten Sorge über EHEC überhaupt nicht zu vergleichen. Denn wahre Panik bedarf der Panikmacher (Grüne, Greenpeace, foodwatch usw.), und diese hielten sich in der EHEC-Affäre bemerkenswert zurück.

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Greenpeace setzt VW unter Druck PDF Drucken E-Mail schreiben
28.06.2011, Kommentieren

Die Organisation Greenpeace versucht mit einer neuen Kampagne, den Automobilkonzern VW unter Druck zu setzen. Spiegel online berichtet:  "Mit der Kampagne "VW - The Dark Side" fordert Greenpeace mehr Klimaschutz von dem Autokonzern. Das Unternehmen habe "entgegen der öffentlichen Selbstdarstellung ein schwaches umweltpolitisches Profil". Klimaschutz sei bei VW nicht serienmäßig, sondern gehöre zur Sonderausstattung, höhnt Wolfgang Lohbeck, Verkehrsexperte bei Greenpeace.

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Mikronesien kämpft mit Hilfe von Greenpeace gegen tschechisches Kohlekraftwerk PDF Drucken E-Mail schreiben
26.05.2011, Kommentieren

Mikronesien versucht mit rechtlichen Mitteln, den Betreiber eines Kohlekraftwerks in Tschechien zu zwingen, seine Anlagen zu modernisieren, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Unterstützt wird der Inselstaat bei seinem Vorhaben von der Organisation Greenpeace. Mikronesien nutzt dabei das Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung in Tschechien, laut dem auch Einwände aus dem Ausland berücksichtigt werden können. Bislang haben aber nur Nachbarstaaten wie Deutschland und Österreich davon Gebrauch gemacht. Mikronesien fürchtet jedoch die Zerstörung ganzer Inseln durch einen steigenden Meeresspiegel, der nach Ansicht vieler Wissenschaftler durch menschengemachte Klimaveränderungen verursacht wird, deren Ursache wiederum ein hoher CO2-Ausstoß sein soll.

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Greenpeace warnt vor CO2-Endlagern unter dem Meer PDF Drucken E-Mail schreiben
11.05.2011, Kommentieren

Die Organisation Greenpeace warnt angesichts des anstehenden CSS-Gesetzes vor CO2-Endlagern unter dem Meer. Diese könnten das Grundwasser gefährden, so die Organisation. "Durch die CO2-Verpressung findet im Umkreis von bis zu 50 Kilometern eine Druckerhöhung statt, die dazu führen kann, dass salziges Wasser aus den Hohlräumen der Lagerstätten verdrängt wird und das Grundwasser verunreinigt. Besonders problematisch ist auch die weitaus kompliziertere Überwachung von CO2-Endlagern unter dem Meer. Kommt es zu Leckagen, stellt das CO2 eine direkte Gefährdung für die Meeresumwelt dar", heißt es auf der Internetseite stromauskunft.de.

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Bahn wehrt sich gegen Greenpeace-Kampagne PDF Drucken E-Mail schreiben
28.02.2011, Kommentieren

Die Deutsche Bahn wehrt sich gegen eine Kampagne der Organisation Greenpeace, in deren Rahmen Greenpeace der Bahn einen aus Sicht der Gruppe zu hohen Atomstromanteil vorwirft.  "Greenpeace verunglimpft mit dieser Kampagne mit der Bahn ausgerechnet den umweltfreundlichsten Verkehrsträger mit den geringsten CO2-Emissionen", sagte DB-Energiesprecher Gelfo Kröger laut Bericht des Nachrichtensenders n-tv.  Im Zusammenhang mit der aktuellen Greenpeace-Kampagne wird von der Industrie außerdem darauf hingewiesen, dass Atom- und Kohlekraftwerke grundlastfähig sind, also anders als Wind- oder Solarkraftwerke kontinuierlich Strom liefern können.

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Auto-Experte: Elektroautos sparen kein CO2 PDF Drucken E-Mail schreiben
25.02.2011, Kommentare (1)

Unabhängig davon, wie sinnvoll oder sinnlos es ist, CO2 einsparen zu wollen:  Mit Elektroautos ist dies offenbar nicht möglich. Denn laut dem Greenpeace-Experten Lohbeck kommen Elektroautos - berechnet am deutschen Strom-Mix - auf einen CO2-Ausstoß von 92 Gramm pro Kilometer.  Das liegt daran, dass der Strom erst einmal gewonnen werden muss.

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EU-Klimaschutzkommissar und Greenpeace wollen Kraftstoff aus Teersand verbieten PDF Drucken E-Mail schreiben
21.02.2011, Kommentare (1)

Die Nutzung von Kraftstoffen aus Ölschiefer und Teersand gilt vielen als große Hoffnung angesichts des wachsenden Energiehungers der Menschheit. Laut einigen Schätzungen könnten die Ölsandlagerstätten zwei Drittel der Erdölreserven der Welt ausmachen.  Besonders in Kanada sind solche Lagerstätten zu finden.  Und Kanada hat all das, was die arabische Welt nicht hat: „Immense Reserven, eine starke Währung, eine stabile Demokratie, dazu solide Banken und - in den Augen von Investoren besonders wichtig - alle großen Projekte in Privatbesitz, nicht verstaatlicht wie im Nahen Osten, in Venezuela oder in Mexiko. Das schwarze Gold in Alberta - 95 Prozent von Kanadas Ölreichtümern - ist für internationale Investoren zugänglich.“ (Quelle: manager-magazin.de)

Dennoch tobt in der EU ein Streit über ein mögliches Verbot der aus diesen Stoffen gewonnenen Kraftstoffe.

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Greenpeace klagt gegen die Laufzeitverlängerung der AKWs PDF Drucken E-Mail schreiben
3.02.2011, Kommentieren

Die Organisation Greenpeace hat beim Bundesverfassungsgericht Klage gegen die AKW-Laufzeitverlängerung eingereicht.  Welt online berichtet:  "Die Umweltorganisation Greenpeace hat gemeinsam mit betroffenen Anwohnern Klage gegen die Laufzeitverlängerung für deutsche Atomkraftwerke beim Verfassungsgericht in Karlsruhe eingelegt. Mit der Laufzeitverlängerung und der Abschwächung von Schutzansprüchen würden Grundrechte der Bürger verletzt, sagte Atomexperte Heinz Smital in Berlin. Die Verfassungsbeschwerde wurde dem Gericht nach Worten des zuständigen Anwalts, Ulrich Wollenteit, am Donnerstagmorgen zugestellt.

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Greenpeace bildet Polizisten aus PDF Drucken E-Mail schreiben
18.01.2011, Kommentieren

Der Focus berichtet, dass Greenpeace Beamte der Wasserschutzpolizei und des Sondereinsatzkommandos (SEK) für Schlauchbooteinsätze auf hoher See trainiert.

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