Nordkorea will Hungersnot mit Marktwirtschaft abwenden PDF Drucken E-Mail
24.06.2010
Leserbeitrag von Daniel Rosenthal


Das kommunistische Nordkorea will laut einem Artikel auf freiewelt.net eine befürchtete Hungersnot mit Hilfe freier Marktwirtschaft abwenden.  In dem Artikel heißt es:  "Die kommunistische Regierung Nordkoreas hat die bisherigen Beschränkungen für private Märkte aufgehoben, weil sie hofft, so eine Hungersnot großen Ausmaßes abwenden zu können.  Unter anderem dürfen nicht länger nur Frauen über 40 auf den bisher nur widerwillig geduldeten privaten Märkten einkaufen, das Sortiment der Waren, die dort verkauft werden dürfen, wurde erweitert und die Ladenschlusszeiten wurden aufgehoben.

 

Im vergangenen November hatte die Regierung unter der Führung des Diktators Kim Jong-Ils durch eine Währungsreform die Ersparnisse der eigenen Bürger vernichtet und so dem privaten Lebensmittelverteilungssystem einen schweren Schlag versetzt.

Wie die "Washington Post" berichtet, hatte sich die Versorgungslage seitdem massiv verschlechtert.  Jetzt wird vermutet, dass die Volksrepublik China, auf deren Unterstützung Nordkorea massiv angewiesen ist, die dortige Regierung unter Druck gesetzt hat, eine Entwicklung in Richtung freier Marktwirtschaft zuzulassen."

 

Quelle: www.freiewelt.net

 

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