Toxikologen: Greenpeace an der Spitze beim Übertreiben von Risiken PDF Drucken E-Mail
Eingestellt von: ökowatch   
27.07.2010

96 Prozent der amerikanischen Toxikologen sind der Ansicht, dass Greenpeace die Risiken, die mit bestimmten, zum Beispiel in Teflonpfannen, Babyflaschen und iPods enthaltenen Chemikalien verbunden sind, übertrieben darstellt.  Das ist eines von mehreren Ergebnissen einer Studie des US-amerikanischen Statistical Assessment Service (STATS), der eng mit der George Mason Universität in Virginia zusammenarbeitet.  Auch die Darstellungen anderer Umweltorganisationen wie dem Environmental Defense Fund oder der Tierrechtsorganisation PETA seien oft fehlerhaft und übertrieben.  Ähnliches gelte für große amerikanische Medien wie die New York Times oder die Washington Post, deren Beschreibung der tatsächlichen Risiken bestimmter Chemikalien von gerade einmal 15 Prozent der Toxikologen als akkurat betrachtet werden.


Besser schnitten dagegen die Online-Enzyklopädie „Wikipedia“ und der amerikanische Internetinformationsdienst „WebMD“ ab:  Die Informationen von WebMD werden von 56 der Toxikologen als akkurat betrachtet, die der Wikipedia von 45 Prozent.

 

 

Quelle: http://www.stats.org/stories/2009/are_chemicals_killing_us.html

 

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