| FAZ: Kürzung der Solarförderung Schritt in die richtige Richtung |
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| 24.02.2012 |
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Die FAZ zollt Umweltminister Röttgen (CDU) und Wirtschaftsminister Rösler (FDP) Respekt für Ihren Versuch, „den Anstieg der grotesken Überförderung der Solarindustrie zu dämpfen.“ Handlungsbedarf besteht offensichtlich: Derzeit wird jeder der ca. 80.000 Arbeitsplätze der Photovoltaik-Branche mit durchschnittlich 75.000 € subventioniert. Die Hälfte der Mittel zur Förderung des "Ökostroms" werden somit von dieser Branche verbraucht – bei einem Stromanteil von 3 Prozent. Die FAZ fordert indes weit mehr als Röttgen und Rösler bereit wären zu unternehmen:
„Es wäre für Verbraucher günstiger und für die Unternehmen sowie den Klimaschutz besser, wenn man die Förderung erneuerbarer Energie nach der gelungenen Anschubfinanzierung völlig neu organisierte. Hierfür lohnt ein Blick in die Vereinigten Staaten. Amerikas Politiker fördern Ökostrom intelligenter, indem sie den Versorgern nur vorgeben, dass bestimmte Anteile des erzeugten oder bezogenen Stroms aus erneuerbaren Quellen stammen müssen. Das Quotenmodell sorgt für Wettbewerb um die technisch effizienteste Lösung mit dem Preis als Lenkungsinstrument. Dann entscheiden nicht Beamte in einer Öko-Planwirtschaft, sondern Erzeuger und Verbraucher über den Markt, wer, wie und wo am besten Strom aus erneuerbaren Quellen schöpft.“
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Bundesminister stellen Kompromissvorschlag vor und gründen Plattform „Erneuerbare Energien“ |








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