| Professor Walter Krämer über echte und imaginäre Gifte in Lebensmitteln |
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| 8.07.2011 |
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Der Dortmunder Statistikprofessor Walter Krämer schreibt auf NovoArgumente.com: "Was haben die Dioxin- und die EHEC-Aufregung des Jahres 2011 gemeinsam? Weniger als man denkt. Eigentlich nur die Gesundheitsgefahr durch Lebensmittel – bei EHEC real und bei Dioxin imaginär. Darüber hinaus ist die Massenhysterie wegen Dioxin zu Beginn des Jahres mit der gemäßigten Sorge über EHEC überhaupt nicht zu vergleichen. Denn wahre Panik bedarf der Panikmacher (Grüne, Greenpeace, foodwatch usw.), und diese hielten sich in der EHEC-Affäre bemerkenswert zurück. So wie sie auch alle anderen natürlichen Gefahren durch Lebensmittel nicht beachten. Die in zwei Muskatnüssen enthaltenen Mengen der Gifte Myristicin - auch in Dill und Petersilie - und Elemicin z. B. reichen aus, ein Kind umzubringen. Die hochgiftige Blausäure kommt in Bittermandeln – da allerdings in abnorm hoher Konzentration – und in fast allen anderen pflanzlichen Lebensmitteln, besonders konzentriert auch in Leinsamen vor - mehr als zwei Kochlöffel täglich, und man darf den Doktor rufen."
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Kommentare
Relativierungen in Aussagen ("zumindest die Grundstoffe" oder "kommt eh in diesen oder jenen Pflanzen vor...") können sehr gefährlich und irreführend sein. Übrigens: Herr Professor Krämer ist Statistiker. Wer kennt den Spruch: "Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälschst hast!"? P.S.: Es bestehen übrigens - ist ja gerade modern - Plagiatsvorwürfe gegen den Herrn Professor. Es gilt die Unschuldsvermutung :)
wer sich informiert weiß mehr und wird wohl bessere Getränke bevorzugen, da Herbizide nun einmal nicht zu Genußzwecken entwickelt wurden. Selbst Froschembryonen mögen erstaunlicherweise das Bad in einer solchen Flüssigkeit nicht. Wer hätte auch anderes erwartet?
Zur Dame Shiva aus Indien habe ich hier einen Lesehinweis für Sie:
http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/00097
Ich denke ehe Sie Herrn Krämer ans Bein pinkeln wollen, sollten Sie wohl doch etwas mehr lesen und sich zum Thema die besseren Quellen auswählen. Die Sachlichkeit leitet sonst etwas darunter.
Beste Grüße B.
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