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Friday, 03 September 2010 11:51
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There are no translations available.

Dr. Benny Peiser ist Direktor der "Global Warming Policy Foundation", einer britischen Denkfabrik, die eine Vielzahl der politischen Maßnahmen, die helfen sollen, eine mögliche menschengemachte globale Erwärmung zu bekämpfen, in Frage stellt. Im Interview mit Ökowatch spricht er über die Zusammenhänge zwischen Umweltschutz, Marktwirtschaft und staatlichen Maßnahmen.
Ökowatch: Herr Dr. Peiser, Sie betreiben die bekannte aufklärende Internetseite The Global Warming Policy Foundation. Was hofft die Global Warming Policy Foundation zu erreichen?
Benny Peiser: Wir sind ein sogenannter „educational think tank“. Dabei sind wir völlig parteiunabhängig. In unserem Vorstand haben wir Vertreter aller drei großen Parteien hier in Großbritannien: Labour, Liberale und Konservative. Unser Hauptziel ist nicht die Durchführung von Kampagnen, sondern Aufklärung. Wir wollen eine Balance in die ganze Klima- und Energiedebatte bringen. Alle wichtigen Argumente sollen ohne Tabus gehört und geäußert werden können. So ermöglichen wir es den durch die Debatte der letzten Jahre verunsicherten Menschen, sich besser und umfassender informieren zu können.
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Friday, 03 September 2010 09:51, posted by ökowatch
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There are no translations available.
Von Seiten mancher Umweltaktivisten wird regelmäßig ein Ende beziehungsweise eine drastische Veränderung des Kapitalismus gefordert. Mit dem Wachstum müsse Schluss sein. Selbst die Demokratie als Regierungsform wird in Frage gestellt, weil sie nicht als Problemlösungsinstrument für Umweltprobleme tauge. Der amerikanische Wirtschaftsprofessor Michael D. Stroup hat diese Annahmen untersucht und ist zum Schluss gekommen, dass sowohl Kapitalismus im Sinne einer freien Marktwirtschaft als auch Demokratie die Lebensqualität in Gesellschaften, gemessen an solchen Indikatoren wie Kindersterblichkeit und Alphabetisierung, verbessern.
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Thursday, 02 September 2010 10:26
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Autorenbeitrag von Michael Krüger
Als Ergebnis von Studien ist jetzt herausgekommen:
1. Das Zehn-Prozent-Ziel für Biodiesel würde mehr Schaden anrichten als nützen
2. Grasende Kühe verbessern die Lachgas-Bilanz
Die Ergebnisse der internen EU-Kommissionsstudien zum Thema Biosprit sind brisant. Wenn Autos in Europa bis 2020 tatsächlich zu zehn Prozent mit erneuerbaren Energien angetrieben werden müssen, drohen massive Schäden für Umwelt und arme Bevölkerungsgruppen weltweit.
Bereits seit Juli 2009 sind die Studien fertig. Doch die EU-Kommission hielt die Ergebnisse der vier Studien geheim und weigert sich, diese der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.
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Thursday, 02 September 2010 09:10, posted by ökowatch
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Ein inzwischen als „James Lee“ identifizierter Mann hat gestern im Hauptgebäude des Fernsehsenders „Discovery Channel“ in Silver Spring, Maryland (USA) drei Geiseln genommen. Er wurde von einem Scharfschützen der Polizei erschossen, als er mit einer Pistole auf eine der drei Geiseln zielte.
Laut Bericht des amerikanischen Nachrichtensenders „CNN“ steht Lee in Verbindung zu einem im Internet veröffentlichten Manifest, in dem Menschen als „Schmutz“ bezeichnet werden und der Discovery Channel aufgefordert wird, die Geburt von „noch mehr parasitären menschlichen Säuglingen“ nicht mehr zu unterstützen. Die Medien seien in der Verantwortung, weil sie genug Leute erreichen könnten, um Lösungen zur Rettung des Planeten zu präsentieren. Die Zivilisation müsse als der Schmutz entlarvt werden, der sie sei und das Fernsehen dürfe nicht länger die Brut umweltschädlicher Menschen fördern.
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Wednesday, 01 September 2010 08:54, posted by ökowatch
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There are no translations available. Greenpeace hat am 6. Juli 2010 einen Bericht herausgegeben, in dem Unternehmen namentlich aufgefordert werden, ihre Geschäftsbeziehungen mit dem indonesischen Unternehmen Sinar Mas zu beenden. In dem Bericht werden Unternehmen aufgezählt, die dies schon getan haben, andere, die dies noch nicht getan haben, werden aufgefordert, dies zu tun.
Ökowatch hat diese Kampagne unter Beobachtung gestellt, mit folgendem Fokus laut der Ökowatch-Philosophie:
- Sind die vorgebrachten Vorwürfe berechtigt und die aufgeführten Daten korrekt? - Wird den Unternehmen ausreichend Zeit zur Prüfung der Vorwürfe und ggfs. zu Anpassungen gegeben? - Werden die Vorwürfe durch die genannten Unternehmen geprüft, bevor eine Kündigung der Lieferverträge in Betracht gezogen wird? Oder reicht die Gefahr einer Imageschädigung schon aus, um Lieferverträge zu kündigen oder auf bestimmte Produktbestandteile wie Palmöl zu verzichten? - Werden den Belangen des Naturschutzes die Belange der Menschen in den Entwicklungsländern gegenübergestellt oder werden diese ignoriert?
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Tuesday, 31 August 2010 13:28, posted by ökowatch
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Vier Aktivisten der Umweltorganisation Greenpeace ist es heute morgen gelungen, auf eine Ölplattform vor der grönländischen Küste zu klettern. Greenpeace will mit der Aktion gegen Ölförderung in der Arktis protestieren. Wie das Nachrichtenmagazin „stern“ unter Berufung auf die Nachrichtenagentur „AFP“ berichtet, waren die Aktivisten der Küstenwache entwischt und mit Schlauchbooten zur Plattform der schottischen Betreiberfirma „Cairn Energy“ gelangt.
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Monday, 30 August 2010 17:32
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Autorenbeitrag von Fabian Heinzel
Sie nennen sich Nicht-Regierungsorganisationen oder kurz NGOs (Non-Governmental Organisations). Diese Bezeichnung für Umweltorganisationen wie zum Beispiel den "World Wildlife Fund" (WWF), das "Climate Action Network Europe" oder "Friends of the Earth" soll ihre Unabhängigkeit suggerieren.
Der Frage, wie unabhängig diese Organisationen wirklich sind, sind Caroline Boin und Andrea Marchesetti nachgegangen. In ihrer vom „International Policy Network“ veröffentlichen Studie „Friends of the EU“ haben sie sich detailliert mit der Finanzierung der sogenannten "Green 10" auseinander gesetzt. Die Green 10 sind eine Koalition der zehn größten und einflussreichsten Umweltorganisationen innerhalb der Europäischen Union, die mit der Europäischen Union zusammenarbeiten. Im Einzelnen handelt es sich dabei um:
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Friday, 27 August 2010 11:02, posted by ökowatch
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Peter Heller hat sich in seinem bei Novo Argumente erschienenen Beitrag "Mobilität von morgen: Nehmen Sie ein Taxi" mit den mit der staatlichen Förderung von alternativen Energien und Elektrofahrzeugen verbundenen Problemen auseinander gesetzt:
"Der Vertreter des Energiekonzerns hatte sich redlich Mühe gegeben, die Zuhörer von den Vorzügen des batteriegespeisten Elektroautos zu überzeugen. Wenn man dann abends nach Hause käme, müsse man das Fahrzeug nur noch an die heimische Ladestation anschließen. Der Konzern, so das Mantra seiner Ausführungen, würde den Ladevorgang automatisch zu den Zeiten mit dem billigsten Stromangebot durchführen. Und als dem Publikum anschließend erlaubt wurde, Fragen zu stellen, traute sich der junge Student drei Plätze neben mir als Erster. „Ich komme also nach Hause“, so seine Frage, „und wenig später muss ich ins Krankenhaus. Die Batterie ist noch nicht aufgeladen, was nun?“
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Friday, 27 August 2010 08:42, posted by ökowatch
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Die Kritik an der Hypothese einer globalen Erwärmung durch menschlichen CO2-Ausstoß wird nicht nur von Wissenschaftlern geübt, die für Marktwirtschaft und globalen Handel plädieren. Auch der Landschafts- und Süßwasserökologe Wilhelm Ripl, der für eine lokal orientierte Kreislaufwirtschaft und eine Steuer auf nicht erneuerbare Energieträger eintritt, ist der Auffassung, dass es ein schwerwiegender Mangel der gängigen Klimamodelle sei, dass in ihnen nur die Atmosphäre und nicht die Oberfläche der Erde und ihr mit Abstand wichtigstes Kühlsystem, das Wasser und der Wasserkreislauf, berücksichtigt werde. Im folgenden Video erklärt er, dass fast alle Annahmen zum CO2-Klimamodell von der Beobachtung widerlegt würden.
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Thursday, 26 August 2010 09:56, posted by ökowatch
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Autorenbeitrag von Benny Peiser
Indur Goklany ist Mitglied des GWPF-Wissenschaftsbeirates. Anhand empirischer Daten weist Goks nach, dass die Zahl der globalen Todesopfer von Klimakatastrophen aller Art seit 1900 um mehr als 90% gesunken ist:
"Long term (1900–2008) data show that average annual deaths and death rates from extreme weather events declined by 93% and 98%, respectively, since cresting in the 1920s. These declines occurred despite a vast increase in the populations at risk and more complete coverage of extreme weather events."
Alle Fakten und Daten hier.
Ursprünglich erschienen auf der "Achse des Guten" |
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